Presse-Informationen von E.E.P.D.

  • 30 Jahre E.E.P.D.: Maßgeschneiderte Embedded-Computerlösungen

    02. Oktober 2018 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen und Systeme, feiert in diesem Jahr sein 30jähriges Firmenjubiläum. 1988 gründete Christian Blersch als Geschäftsführer und Eigentümer das Unternehmen zur Entwicklung von Hardware-Designs für Industriekunden. Heute ist E.E.P.D. mit rund 100 Mitarbeitern am Firmensitz im Norden Münchens ein führender Anbieter von maßgeschneiderten Embedded-Board- und Systemlösungen für unterschiedlichste Anwendungen in der Automatisierungs- und Steuerungstechnik, Kommunikationstechnik, Medizintechnik, Messtechnik, Umwelt- und Energietechnik sowie im kommerziellen Fahrzeugbereich.

    „Wir können sehr stolz darauf sein, dass es gelungen ist, uns seit 30 Jahren im hart umkämpften, hochdynamischen Embedded-Markt als mittelständisches Unternehmen zu behaupten. Innovationskraft und hohes Fertigungs-Know-how waren und sind für uns sehr wichtig“, erklärt Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D. „Wir bedanken uns für das Vertrauen, das unsere Kunden uns seit vielen Jahren entgegenbringen und freuen uns auf viele neue, interessante Herausforderungen.“

    Von der ersten Idee bis zum versandfertigen Produkt – alles aus einer Hand

    E.E.P.D. entwickelt und produziert basierend auf x86-/ARM-Prozessoren Standard-Rechnerboards, Box PCs, Panel PCs, CompactPCI-PCs, DIN-Rail-Lösungen sowie kundenspezifische Komplettsysteme und Industrie-PCs. Das Angebotsspektrum reicht von der innovativen Planung über das individuelle Design bis hin zur weltweiten Serienlieferung. Nach intensiver Beratung und Analyse setzt das Unternehmen in seinen Entwicklungszentren alle elektronischen und mechanischen Anforderungen in die Realität um. Die Produktion am Standort gewährleistet schnelles und flexibles Handeln und macht E.E.P.D. unabhängig. Eigene EMV- und Umweltlabore unterstützen bei Produktzertifizierungen und komplettieren die Dienstleistungen.

    30 Jahre Qualität Made in Germany

    Das ausgeklügelte und sich kontinuierlich verbessernde Qualitätssystem, profunde Erfahrung und eine durchgängige Produktstrategie gewährleisten die Güte jedes einzelnen E.E.P.D.-Produkts. Verschiedene Auszeichnungen wie der EITI-Design-Award und VeriBest-Design-Award, Zertifizierungen wie DIN EN ISO 9001:2015 und RoHS-Konformität belegen die erstklassige Qualität.

    Für die Zukunft sieht Christian Blersch das Unternehmen gut aufgestellt: „Durch unsere eigene Entwicklung und High-End-Fertigung am Standort Weichs bei München können wir flexibel und schnell handeln. Unsere Kunden profitieren von kurzen Wegen, schnellen Entscheidungsprozessen und unserer jahrzehntelangen Erfahrung. Sollte eine Kunde kein Rundum-Sorglos-Paket benötigen, bieten wir auch alle Dienstleistungen separat an, sei es Bestückung, Test oder Umweltqualifizierung.“


  • E.E.P.D. erweitert ultrakompakten Android-basierten ANDROX-Panel-PC um Varianten mit NXP-i.MX-6-Quad-Core-Prozessor

    11. Juni 2018 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen und Systemen auf ARM- und x86-Basis, erweitert seine ultrakompakten ANDROX-Systeme um weitere Varianten mit NXP-i.MX-6-Quad-Core-Prozessor. Die Frontblende ist nun in schwarzer, weißer und grauer Farbe erhältlich. Zudem gibt es einen kostenlosen Client für das IoT-Portal von Inperio Systems, einem Anbieter von Softwarelösungen für den IoT-Bereich.

    Das ANDROX-System ist eine offene Embedded-App-Box. Technisch gesehen handelt es sich um einen Panel-PC ohne Lüfter mit Abmessungen von gerade einmal 96 mm x 96 mm x 47 mm (L x B x T). Das DIN-43700-kompatible System ist für die Hutschienenmontage geeignet und neben dem leistungsstarken Quad-Core-Prozessor mit bis zu 1 GByte DDR3-SDRAM ausgestattet. Durch die Möglichkeit, problemlos eigene Apps auf das ANDROX-System zu laden, eröffnen sich dem Anwender viele Einsatzmöglichkeiten. Die Apps können auch auf einfache Weise mit dem kostenlosen Android Studio IDE Developer Tool erstellt werden.

    Trotz der kompakten Abmessungen wartet das System mit etlichen Schnittstellen auf. Dazu gehören Gigabit-Ethernet-, CAN-, HDMI-, zwei USB-, RS232-, RS422/485-Ports, aber auch spezielle GPIOs (2 In/2 Out) und zwei microSD-Slots. Für interne Erweiterungen steht ein PCI-Express-Mini-Card-Steckplatz (Half Size) zur Verfügung. Die DC-Stromversorgung verfügt über einen weiten Eingangsbereich von 8 bis 28 V und ist damit auch für unterschiedlichste Einsatzfelder geeignet.

    Das 3,5-Zoll-TFT-Display hat eine Auflösung von 320 x 240 Bildpunkten (QVGA). Es ist mit einem resistiven Touchscreen ausgestattet, das auch eine Bedienung mit Handschuhen und bei nasser Oberfläche ermöglicht. Falls eine höhere Auflösung erforderlich ist, kann unabhängig vom eingebauten Display auch der integrierte HDMI-Port mit einer Bildwiedergabe von 1920 x 1080 Bildpunkten (Full-HD) genutzt werden. Es können zwei Bildschirme (1x intern, 1x extern) parallel angeschlossen und mit unterschiedlichem Inhalt betrieben werden; auch das Abspielen von hochauflösenden Videos ist möglich.

    Das ANDROX-System ist mit und ohne Logo erhältlich und damit OEM/ODM-fähig. Die Ausstattung und Bauform eröffnen zusammen mit dem App-Programmiermodell zahllose Einsatzmöglichkeiten, zum Beispiel als Zeiterfassungsterminal, zur Erfassung von Betriebs-, Maschinen- und Qualitätsdaten sowie als intelligentes Anzeigen- und Bedienelement in Schalttafeln- und -schränken für diverse Industriebereiche.


  • E.E.P.D. bietet Industrie-Box-PC mit Intel-Core-Prozessoren der 6. und 7. Generation für vielseitige Fahrzeuganwendungen

    11. Dezember 2017 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen auf ARM- und x86-Basis, liefert mit der ENVADER-MI-BOX einen leistungsstarken Industrie-Box-PC in kompakter, lüfterloser Bauform für vielseitige Anwendungen in Kfz und Nutzfahrzeugen aller Art wie Feuerwehr-, Polizei- und Notfall-Einsatzleitfahrzeuge, mobile Labore und TV-Übertragungswagen sowie für zahlreiche industrielle Applikationen. Bis zu drei Schnittstellenoptionen in verschiedenen Kombinationen ermöglichen eine universelle Erweiterung des Systems mit CAN-, Analog/Digital-IO-, Relais-, RS-232- und RS-485 Modulen.

    Der BOX-PC ist durch sein hochwertiges, passiv gekühltes Aluminiumgehäuse im robusten Industriedesign eine zuverlässige Wahl für anspruchsvolle Embedded-Anwendungen. Seine Abmessungen betragen 240 mm x 70,4 mm x 250 mm (B x H x T). Der Arbeitstemperaturbereich liegt zwischen 0°C und +60°C. Der CE-zertifizierte Box-PC unterstützt Betriebssysteme wie Windows 7, 10, 10 IoT und Linux Ubuntu 16.04 LTS. Er hat keine rotierenden mechanischen Komponenten und ist durch den weiten Spannungsversorgungsbereich von 8 VDC bis 32 VDC individuell einsetzbar.

    Der in Deutschland entwickelte und produzierte ENVADER-MI-BOX-PC bietet eine Vielzahl von Funktionsmerkmalen. Dazu gehören ein großer Arbeitsspeicher bis maximal 32 GByte DDR4-2133-MT/s-DRAM, drahtlose Optionen sowie eine spezielle Vorrüstung für den Fahrzeugeinsatz inklusive eines Eingangs für Dauerplus (Klemme 30) und Zündungsplus (Klemme 15). Darüber hinaus ist eine spezielle Überspannungsschutzschaltung für den Fahrzeugeinsatz implementiert, welche insbesondere Load-dump-Szenarien berücksichtigt. Der BOX-PC startet automatisch durch Zündung ein und schaltet mit einer Zeitverzögerung bei ausgeschalteter Zündung ab.

    Der ENVADER-MI-BOX-PC basiert auf einem Single-Board-Computer (SBC) mit Intel-Core-i3-7100U/i7-6600U/i5-6300U- und Intel-Celeron-3955U-Prozessoren der sechsten und siebten Generation. Zum umfangreichen Schnittstellenangebot gehören vier USB-3.0-, zwei GBit-Ethernet- und zwei SATA-3.0-Ports. Für die Grafikausgabe stehen ein embedded-DisplayPort und zwei DisplayPorts, jeweils für Auflösungen von bis zu 4096 x 2304 Bildpunkten, sowie eine 18/24-Bit-Dual-Channel-LVDS-Schnittstelle für bis zu 1920 x 1200 Pixel zur Verfügung. Die Erweiterungsmöglichkeiten umfassen einen M.2-2242-Steckplatz, Typ M, für Solid-State-Drives, einen PCie-x4-Slot sowie einen PCI-Express-Mini-Card-Sockel, der für SIM-Card-Reader vorbereitet ist. Weitere technische Merkmale sind ein mehrkanaliges High-Definition-Audio-Interface mit analogen Audio-Ein-/Ausgängen, Health-Monitoring und Management mit regelbarer Lüftersteuerung, Backlight-Control und Watchdog.


  • NUCA von E.E.P.D. – embedded-NUC Single-Board-Computer mit NXP-i.MX6-Prozessor für industrielle und Fahrzeug-Anwendungen

    21. August 2017 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen auf ARM- und x86-Basis, erweitert mit dem PROFIVE NUCA sein Produktportfolio an Single-Board-Computer (SBC) im embedded-NUC-Format. Der neue SBC basiert auf der i.MX6-Prozessorserie von NXP, mit hervorragender Leistung-pro-Watt. Das Board verfügt über einen weiten Eingangsspannungsbereich von 8 VDC bis 32 VDC sowie eine spezielle Vorrüstung für den Fahrzeugeinsatz inklusive eines Eingangs für Dauerplus (Klemme 30) und Zündungsplus (Klemme 15). Darüber hinaus ist eine Überspannungsschutzschaltung für den Fahrzeugeinsatz implementiert, welche insbesondere Load-dump-Szenarien berücksichtigt.

    Weitere Merkmale sind zwei CAN-Bus-Schnittstellen sowie zwei USB-3.0-Buchsen mit USB-2.0-Data-Support und einem USB-3.0-Power-Budget von 900 mA. Über die beiden Buchsen können die unterschiedlichsten USB-Module betrieben werden. Ferner bietet der PROFIVE NUCA sieben USB-2.0- und zwei Gigabit-Ethernet-Ports, einen RS-232/485- und einen UART-TTL-Port sowie Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer. Für die Grafikausgabe stehen ein HDMI-Steckverbinder und eine 24-Bit-Dual-Channel-LVDS-Schnittstelle zur Verfügung. Der Arbeitsspeicher beträgt maximal 2 GByte, als DDR3L Speicher onboard gelötet.

    Erweiterungsmöglichkeiten bestehen über eine PCI-Express-Mini-Card-Schnittstelle mit SIM-Karten-Slot und bis zu zwei MicroSD-Karten-Slots. Für den Anschluss von Solid-State-Drives ist ein M.2-2242-Steckplatz, Typ M, vorhanden. Ein Feature-Steckverbinder unterstützt SPI, PWM und I2C. Der SBC ist für den Temperaturbereich von -40 °C bis +85 °C, bei einer relativen Luftfeuchtigkeit bis 95 % @ 40 °C konzipiert. Als Betriebssystem kommt Linux (Yocto Project 2.0w) oder Android 6.0 / 7.0 zum Einsatz. Aufgrund seiner geringen Größe von ca. 10 cm x 10 cm und der hohen Leistungsfähigkeit ist der PROFIVE NUCA für die verschiedensten Anwendungen wie mobile Systeme, Automation, Messtechnik, IoT oder viele andere Bereiche und Branchen bestens geeignet.

    Der hochintegrierte PROFIVE NUCA wird bei E.E.P.D. in Deutschland entwickelt, gefertigt und auch der Support erfolgt von hier. Single-Board-Computer der Marke PROFIVE werden nach einem ausgeklügelten und sich stets verbessernden Qualitätssystem produziert. Vor der eigentlichen Serienproduktion in der hauseigenen SMT-Fertigungsanlage von E.E.P.D. durchlaufen alle Prototypen ausgiebige Prüfungen im Prüffeld, Inhouse-EMV-/Umweltlabor und Schockschrank.

     


  • E.E.P.D. kündigt embedded-NUC Single-Board-Computer mit NXP-i.MX-6-Prozessor und breiter Schnittstellenvielfalt an

    03. März 2017 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen auf ARM- und x86-Basis, bietet mit dem PROFIVE NUCO einen Single-Board-Computer (SBC) im embedded-NUC-Format. Der SBC basiert auf der i.MX-6-Prozessorserie von NXP, die sich durch beste Skalierbarkeit und eine ausgewogene Grafik-Prozessor-Performance mit höchster Effizienz auszeichnet. Zu den wesentlichen Merkmalen des SBC gehören ein weiter Eingangsspannungsbereich von 8 VDC bis 32 VDC, ein Betriebstemperaturbereich von –40°C bis +85 °C sowie Support für zwei GSM-Module und zwei Gigabit-Ethernet-Ports oder ein GSM- und ein WLAN-Modul und zwei Gigabit-Ethernet-Ports.

    Darüber hinaus bietet der PROFIVE NUCO zwei USB-2.0- und vier COM-Ports, davon zwei RS-232 und zwei RS-485 Halbduplex, ein GPIO-Kanal mit vier Ein- und vier Ausgängen sowie optional USB On-The-Go. Erweiterungsmöglichkeiten bestehen über einen Micro-SD-Kartenslot und bis zu zwei PCI-Express-Mini-Card-Schnittstellen. Weitere technische Merkmale sind ein Arbeitsspeicher von maximal 1 GByte DDR3-Speicher, RTC, Watchdog-Timer und Temperatursensor. Als Betriebssystem kommt Yocto Linux zum Einsatz. Aufgrund seiner geringen Größe von ca. 10 cm x 10 cm und der Vielzahl an Schnittstellen und Funktionen ist der PROFIVE NUCO die ideale Lösung für verschiedene Industrie-, Medizin- und Telekommunikationsanwendungen.

    „Der PROFIVE NUCO ist ein Low-Power-embeddedd-NUC-SBC mit ausgezeichnetem Performance-pro-Watt-Verhältnis. Er eignet sich ideal für universelle Kommunikationslösungen in rauen Umgebungen sowie für sensible, dezentrale Infrastrukturen“, erklärt Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D. „Der hochintegrierte SBC wird bei E.E.P.D. in Deutschland entwickelt und gefertigt und auch der Support erfolgt von hier.“


  • E.E.P.D. bietet Mini-ITX-SBC mit Intel-Core-/Celeron-Prozessoren der sechsten und siebten Generation für industrielle und Fahrzeug-Anwendungen

    13. Februar 2017 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen auf ARM- und x86-Basis, bietet mit dem PROFIVE MIITX einen Single-Board-Computer (SBC) im Mini-ITX-Format. Der neue SBC basiert auf der sechsten und siebten Generation von Intel-Core-i3-7100U/i7-6600U/i5-6300U- und Intel-Celeron-3955U-Prozessoren. Er zeichnet sich aus durch einen weiten Eingangsspannungsbereich von 8 VDC bis 32 VDC sowie einer speziellen Vorrüstung für den Fahrzeugeinsatz inklusive eines Eingangs für Dauerplus (Klemme 30) und Zündungsplus (Klemme 15). Darüber hinaus ist eine spezielle Überspannungsschutzschaltung für den Fahrzeugeinsatz implementiert, welche insbesondere Load-dump-Szenarien berücksichtigt. Zusammen mit der enormen Vielfalt an Standard- und Industrieschnittstellen bildet dies die Basis für ein breites Einsatzspektrum in der Automation, als Fahrzeugrechner oder in der Medizintechnik. Besonders geeignet ist der PROFIVE MIITX für den lüfterlosen Betrieb.

    Zum umfangreichen Schnittstellenangebot gehören fünf USB-3.0-, neun USB-2.0-, zwei GBit-Ethernet- und zwei SATA-3.0-Ports. Für die Grafikausgabe stehen ein embedded-DisplayPort und zwei DisplayPorts, jeweils für Auflösungen von bis zu 4096 x 2304 Bildpunkten, sowie eine 18/24-Bit-Dual-Channel-LVDS-Schnittstelle für bis zu 1920 x 1200 Pixel zur Verfügung. Der Arbeitsspeicher beträgt maximal 32 GByte DDR4-2133-MT/s-DRAM. Die Erweiterungsmöglichkeiten umfassen einen M.2-2242-Steckplatz, Typ M, für Solid-State-Drives, einen PCie-x4-Slot sowie einen PCI-Express-Mini-Card-Sockel, der für SIM-Card-Reader vorbereitet ist. Weitere technische Merkmale sind ein mehrkanaliges High-Definition-Audio-Interface mit analogen Audio-Ein-/Ausgängen, Health-Monitoring und Management mit regelbarer Lüftersteuerung, Backlight-Control und Watchdog.

    Der 170 mm x 170 mm große SBC verfügt über integrierte EMI-Filter und kann optional über ein ATX-Netzteil versorgt werden. Er läuft unter Microsoft-Betriebssystemen wie Windows 7, Windows 7 Embedded Standard, Windows 10 und Linux (Ubuntu, Yocto). Der Arbeitstemperaturbereich liegt zwischen 0 °C und +60 °C, der Lagertemperaturbereich beträgt –20°C bis +80°C.

    Der hochintegrierte PROFIVE MIITX wird bei E.E.P.D. in Deutschland entwickelt und gefertigt und auch der Support erfolgt von hier. Single Board Computer der Marke PROFIVE werden nach einem ausgeklügelten und sich stets verbessernden Qualitätssystem produziert. Vor der eigentlichen Serienproduktion in der hauseigenen SMT-Fertigungsanlage von E.E.P.D. durchlaufen alle Prototypen ausgiebige Prüfungen im Prüffeld, Inhouse EMV-/Umweltlabor und Schockschrank.


  • E.E.P.D. fertigt hochkomplexe Single-Board-Computer mit Pin-in-Paste-Verfahren

    10. Januar 2017 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen auf ARM- und x86-Basis, nutzt bei der Herstellung von Computerbaugruppen fortschrittliche Fertigungsverfahren wie die Pin-in-Paste- (PiP) Technologie. Das seit 1997 nach DIN EN ISO 9001 zertifizierte Unternehmen hat sich in diesem Bereich als kompetenter Partner etabliert, da es aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung selbst fertigt und die PiP-Technologie prozesssicher beherrscht.

    PiP ist ein durchdachtes Fertigungsverfahren, das sich für die Verarbeitung von Through-Hole-Technology- (THT) Komponenten mit ursprünglich für die Oberflächenmontagetechnologie (SMT) konzipierten Reflow-Lötprozessen durchgesetzt hat. Die meisten Leiterplatten mit SMD-Komponenten enthalten gewöhnlich auch bedrahtete Bauteile wie Steckverbinder, Schalter, Kondensatoren etc. Das Prinzip von PiP erlaubt es, beide Anschlusstechnologien mit gleichem Equipment prozesssicher in einem Arbeitsgang zu verarbeiten.

    Für die Kunden hat die PiP-Technologie mehrere Vorteile. Durch die gemeinsame Verarbeitung von SMD-Bauteilen und bedrahteten Bauelementen wird ein kompletter, stark manuell bestimmter Arbeitsgang eingespart. Das verbessert die Qualität, reduziert die Kosten, verkürzt die Verarbeitungszeit und ermöglicht zudem geringere Bauteil- und Lötstellenabstände zwischen den verschiedenen Technologien. Für PIP-Technologie verwendbare Stecker benötigen meist weniger Fläche auf der Platine.

    „Mit unserer hochmodernen Fertigungslinie bauen wir Prototypen und Serienprodukte für jede Anwendung schnell und individuell. Als Lösungspartner stellen wir dabei eine umfassende Beratung in den Mittelpunkt. So setzt die PiP-Technik die Einhaltung einiger im Vergleich zu „normalen“ bedrahteten Bauteilen strengere Konstruktionsregeln voraus. Wenn nun ein Kunde mit seinem Produkt zu uns kommt, überprüfen wir, ob eine Umstellung auf PiP möglich ist und erarbeiten ein Konzept für ihn“, erklärt Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D. „Auf diese Weise haben wir bereits für verschiedene Kunden Produkte, die vorher im Standardverfahren gefertigt wurden, erfolgreich auf PiP umgestellt.“

    Folgende Standardprodukte bietet E.E.P.D. an, die mit dem PiP-Verfahren hergestellt werden:

    • PROFIVE A6i, ein Ultra-Low-Power Industrie-PC mit ARM-Cortex-A9-Technologie,
    • PROVIFE E5i, ein skalierbarer Single-Board-Computer mit Intel-Atom-Prozessoren für ein breitgefächertes Spektrum an Einsatzmöglichkeiten in Industrie, Medizin, Fahrzeugtechnik etc. und
    • PROFIVE GS1, ein Single-Board-Computer mit zehn USB-Schnittstellen, drei unabhängigen Gigabit-Ethernet-Ports und Dual- und Quad-Core-Prozessoren aus AMDs eKabini G-Serie.

    Alle neuen Produkte legt E.E.P.D. ebenfalls für das PiP-Verfahren aus.


  • Maßgeschneiderte Embedded-Computing-Lösungen vom Konzept bis zum fertigen Produkt

    16. Februar 2016 – Unter dem Slogan E³MS = [e.e.p.d. + emtrust]² verbindet E.E.P.D. als Lösungspartner für kundenspezifische Embedded-Computerbaugruppen das eigene Electronic-Engineering-Know-how mit der Gehäusebau-Expertise des Schwesterunternehmens EMTrust. Ziel ist es, speziell auf Kundenwünsche angepasste Komplettlösungen zu liefern. Bereits ab kleinen Stückzahlen können die Teams von E.E.P.D. und EMTrust schlüsselfertige Industrie-PCs in kürzester Zeit konzipieren und umsetzen. E.E.P.D. versteht sich als Lösungsanbieter aus einer Hand. Das Unternehmen bündelt seine langjährige Kompetenz ab der ersten Konzeptphase, um effiziente Lösungen und die Umsetzung aller Kundenanforderungen nach dem neusten Stand der Technik zu realisieren.

    E.E.P.D. entwickelt und produziert seit über 25 Jahren in Deutschland kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen auf ARM- und x86-Basis. Das Angebotsspektrum reicht von der innovativen Planung über die hauseigene Entwicklung und das Layout bis hin zur Fertigung. Die eigene Produktion am Standort Weichs im Norden von München gewährleistet mit ihrer leistungsstarken SMD-Linie nicht nur schnelles und flexibles Handeln, sondern ermöglicht auch die Bestückung sämtlicher Bauteilgrößen. In-house EMV- und Umweltlabore unterstützen bei Produktzertifizierungen und komplettieren die Dienstleistungen. Ein ausgeklügeltes und sich kontinuierlich verbesserndes Qualitätssystem gewährleistet die Funktionalität und Güte jeder einzelnen Baugruppe.

    Das Schwesterunternehmen EMTrust bietet alle technischen und personellen Voraussetzungen, um die von E.E.P.D. entwickelten Computerbaugruppen in Komplettsysteme umzusetzen. Nach eingehender Beratung und Analyse der Anforderungen kümmern sich erfahrene Hard- und Software-Entwickler sowie Mechanik-Designer um die passende Gesamtlösung. Die Ingenieure realisieren anhand der Rahmenbedingungen des kundenspezifischen Designs die Systemanforderungen. Sie können beliebige Formen, Größen und Gehäusevarianten verwirklichen.

    „Weil sich unser Know-how und die hochmoderne Fertigung am Standort Deutschland konzentrieren, können wir schnell und flexibel reagieren“, erklärt Christian Blersch, Geschäftsführer der beiden Unternehmen. „So wird aus einem anfänglichen Konzept ein langlebiges Produkt, das in unseren eigenen Umweltlabors qualifiziert wird, inklusive Shock- und EMV-Prüfung. Von der ersten Idee bis zum versandfertigen Produkt – alles aus einer Hand und Made in Germany.“

    Weitere Informationen zum Produkt- und Lösungsportfolio von E.E.P.D. gibt es auf der Embedded World 2016 (Nürnberg, 23. bis 25. Februar 2016) auf dem Messestand in Halle 1, Stand 558

     


  • E.E.P.D. bietet robusten, zuverlässigen Single-Board-Computer mit Intel-Broadwell-U-Core- oder -Celeron-Prozessor für anspruchsvolle Industrieumgebungen

    16. Februar 2016 – E.E.P.D. entwickelt und produziert als kompetenter Lösungspartner kundenspezifische und standardmäßige Embedded-Computerbaugruppen mit ARM- und x86-Prozessoren. Die Basis für größtmögliche Flexibilität beim Systemdesign bilden das eigene Electronic-Engineering-Know-how und die langjährige Fertigung Made in Germany. Von der Systemidee bis zur Serienproduktion bietet das Unternehmen alles aus einer Hand. Ein konkretes Beispiel für die Entwicklungskompetenz von E.E.P.D. ist das neue Panel Board F97.

    Der robuste Single-Board-Computer (SBC) auf Basis von Intels Broadwell-U-Core- oder Celeron-Prozessoren mit Taktraten bis zu 2,2 GHz wurde speziell für den lüfterlosen, stromsparenden Betrieb entwickelt. Er erfüllt die hohen Anforderungen industrieller Kunden hinsichtlich Robustheit, Zuverlässigkeit und Langzeitverfügbarkeit für ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten, sowohl im stationären Betrieb als auch in mobilen Bereichen.

    „Besonders in rauen Industrieumgebungen und im Dauerbetrieb beweist der neue SBC zuverlässig seine Qualitäten. Dabei ist er branchenübergreifend vor allem in der Messtechnik und Automation einsetzbar, aber auch in der Medizin-, Verfahrens- und Verkehrstechnik sowie im Telekommunikationsbereich“, erklärt Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D. „Das hochintegrierte Panel Board wird bei E.E.P.D. in Deutschland entwickelt und gefertigt und auch der Support erfolgt von hier. Die hohe Funktionalität, Energieeffizienz und Robustheit machen das F97 zu einer zuverlässigen Wahl für anspruchsvolle Embedded-Applikationen.“

    Für die breite Palette an industriellen Anwendungen bietet das Panel Board neben der hohen Rechenleistung auch ein umfangreiches Schnittstellenangebot. Dazu gehören acht USB-2.0-, zwei USB-3.0-, zwei RS232-, zwei RS232/485/422-, ein CANbus- sowie drei GBit-Ethernet-Ports. Hinzu kommen drei Serial-ATA-Interfaces, Display- und HDMI-Anschlüsse, SM- und LPC-Bus sowie ein mehrkanaliges HD-Audio-Interface mit zwei Linie-Connectors. Der Arbeitsspeicher beträgt maximal 16 GByte DDR3L-1600-MT/s-DRAM. Die Erweiterungsmöglichkeiten umfassen einen M.2-Sockel für Massenspeicher sowie zwei PCI-Express-Mini-Card-Sockel, von denen einer für SIM-Card-Reader vorbereitet ist.

    Weitere technische Merkmale sind eine Intel-HD-Grafikeinheit mit Ultra-HD-Auflösung, die simultane Nutzung von UMTS und WLAN für erweiterte Router-Anwendungen, Health-Monitoring und Management mit regelbarer Lüftersteuerung, Hardware-Monitoring und Watchdog. Das 180 mm x 135 (B x T) große Panel Board wird mit einer Versorgungsspannung von 8 Volt bis 32 Volt betrieben. Es läuft unter Betriebssystemen wie Windows, Linux etc. Der SBC arbeitet in einem Temperaturbereich von 0 °C bis +60 °C. Optional sind Steckverbinder für den Anschluss von Tochterboards sowie kundenspezifisch angepasste Versionen des Panel Boards verfügbar.

    „Single Board Computer der Marke PROFIVE werden nach einem ausgeklügelten und sich stets verbessernden Qualitätssystem produziert. Vor der eigentlichen Serienproduktion in der hauseigenen SMT-Fertigungsanlage durchlaufen alle Prototypen ausgiebige Prüfungen im Prüffeld, Inhouse EMV-/Umweltlabor und Schockschrank“, ergänzt Christian Blersch.

    Weitere Informationen zum Produkt- und Lösungsportfolio von E.E.P.D. gibt es auf der Embedded World 2016 (Nürnberg, 23. bis 25. Februar 2016) auf dem Messestand in Halle 1, Stand 558

     


  • E.E.P.D. präsentiert neues Entwicklungskonzept für kundenspezifische Single-Board-Computer

    09. März 2015 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische Embedded-Computerbaugruppen, präsentiert unter der Bezeichnung Single-Board-Recipe ein neues zeit- und kosteneffizientes Entwicklungskonzept für echte Single-Board-Computer.

    Das neue Konzept basiert auf einer Art virtuellen Bibliothek, aus der Entwickler verschiedene Formfaktoren, CPUs, Schnittstellen, Speicher etc. wählen können.

    Der gravierende Unterschied vom Single-Board-Recipe zu bekannten Building-Block-Konzepten liegt darin, dass sich das komplette Design auf einer Baugruppenebene abspielt. Zusatzmodule in Aufstecktechnik sind nicht erforderlich. Die klaren Vorteile der Ein-Board-Lösung sind die reduzierte Einbauhöhe, die höhere mechanische Stabilität und die günstigere Kühlmöglichkeit.

    Die ausgefeilte Bibliothek erlaubt es den E.E.P.D.-Entwicklern, mit wenigen Griffen unterschiedliche Designfaktoren und Technologien zu bedienen. Dabei spielt es keine große Rolle, ob Intel- oder AMD-basierte x86-Technik gefragt ist oder ARM zum Einsatz kommen soll.

    Im virtuellen E.E.P.D.-Regal lagern vorgefertigte GPU- und Netzteilvarianten ebenso wie variable Schnittstellenblöcke. Zur Auswahl stehen zum Beispiel Chipsätze wie Intel Bay Trail, AMD eKabini oder Freescale i.MX 6 und Bussysteme wie SATA, PCI Express und DDR 3 C Interface. Der Skalier- und Formbarkeit der einzelnen Komponenten sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

    Der Gewinn für den Kunden ist die merklich verkürzte Zeit zur Markteinführung des eigenen Designs mit ausgereifter Technik zu wettbewerbsfähigen Preisen.

    Aktuelle Standardprodukte aus dem E.E.P.D.-Produktportfolio wie der Profive F38, der Profive A6i oder der brandneue Profive GS1 SBC verwenden bereits das Single-Board-Recipe-Konzept.