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Presse-Informationen von E.E.P.D.

  • E.E.P.D. erweitert PROFIVE-Reihe um embedded-NUC Single-Board-Computer mit Intel® Celeron® 6000 sowie Intel® Core™ i3 / i5 / i7-Prozessoren der 11. Generation und großem Betriebstemperaturbereich

    15. März 2021 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen und Systeme auf ARM- und x86-Basis, bietet mit dem PROFIVE NUCT einen leistungsfähigen Single-Board-Computer (SBC) im embedded-NUC- (eNUC) Format auf Basis von Intels Celeron® 6000 sowie Core™ i3 / i5 / i7 Prozessoren der 11. Generation. Diese verfügen über Taktraten bis zu 4,4 GHz, vier Kerne und acht Threads sowie eine TDP (Thermal Design Power) von bis zu 28 W. Der SBC ist für den Betriebstemperaturbereich von 0 bis +60 °C konzipiert, einige Varianten (i3-1115GRE / i5-1145GRE / i7-1185GRE) arbeiten auch im erweiterten Temperaturbereich von –40 °C bis +85 °C.

    Der Arbeitsspeicher des NUCT beträgt bis zu 32 GByte Dual-Channel DDR4-3200 SO-DIMM mit In-Band-ECC-Support (Error Correction Code). Weitere Spezifikationen sind zwei Intel-I225-Ethernet-Controller gemäß IEEE-1588-Standard mit 2,5 Gbit/s, TSN-Support und Wake-on-LAN (1 von 2 Ports), zwei USB-3.1-Gen2-, zwei interne USB-2.0- und zwei serielle RS232/485-Ports (HDX/FDX). Darüber hinaus gibt es HD-Audio mit Anschlüssen für Mikrofon und Kopfhörer sowie Power- und Status-LEDs.

    Weitere technische Merkmale sind ein USB-C-Connector für USB-3.1-Gen2 oder DP++-Ausgang mit Auflösungen von bis zu 4096 x 2160 Pixel bei 60 Hz. Die Grafikausgabe erfolgt über zwei Mini-DP++-Anschlüsse für Auflösungen von bis zu 4096 x 2160 Pixel bei 60 Hz sowie über einen eDP-Ausgang mit maximal 3840 x 2160 Pixeln und steuerbarer Hintergrundbeleuchtung.

    Der PROFIVE NUCT bietet zahlreiche Sicherheitsfeatures. Dazu gehören neben TPM-2.0-Support mit Infineons SLB 9670-Chip auch Health-Monitoring und Management mit drehzahlgesteuertem Lüfter (PWM und Tacho), Hardware-Überwachung und Watchdog. Er verfügt über drei interne M.2-Steckplätze vom Typ B, Typ E und Typ M (NVMe mit PCIex4). Darüber hinaus hat der SBC zwei SATA- (6 Gbit/s) Ports mit separatem Power-Connector für den Anschluss von 2,5-Zoll SATA-Solid-State-Drives oder Festplatten. Als Betriebssystem kommen Microsoft Windows 10 bzw. Microsoft Windows 10 IoT Enterprise oder Linux Ubuntu 20.04 LTS zum Einsatz.

    Breites Einsatzspektrum

    Der nur ca. 102 mm x 102 mm große PROFIVE NUCT ist als Low-Power-eNUC-SBC mit ausgezeichnetem Performance-pro-Watt-Verhältnis konzipiert. Er eignet sich ideal für robuste industrielle Systeme, medizinische Applikationen, Computer-Vision, Robotik-Anwendungen, Micro-Server, Hochleistungs-Workstations und das IoT. Aber auch für den Fahrzeugeinsatz ist der SBC prädestiniert. Dafür sorgen zum einen der weite Eingangsspannungsbereich von 8 VDC bis 32 VDC sowie eine spezielle Vorrüstung für den Fahrzeugeinsatz inklusive eines Eingangs für Zündungsplus (Klemme 15).

    Wie alle Single-Board-Computer der Marke PROFIVE zeichnet sich auch der NUCT durch höchste Qualität „Made in Germany“ aus. Er wird bei E.E.P.D. in Deutschland entwickelt, produziert und auch der Support erfolgt von hier. Bei der Fertigung werden Komponenten und Betriebssysteme verwendet, die auf der „Long-term-Roadmap“ stehen und die Langzeitverfügbarkeit des Systems sicherstellen.


  • E.E.P.D. kündigt Micro-Tower-PC mit AMD Ryzen Embedded V1807B Prozessor für Hochleistungsanwendungen im 24/7-Dauerbetrieb an

    12. März 2021 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen und Systeme auf ARM- und x86-Basis, bietet mit dem EM PRO midi einen in Deutschland entwickelten und hergestellten Micro-Tower-PC auf Basis von AMDs Ryzen Embedded V1807B-Prozessor. Dieser zeichnet sich durch Taktraten von bis zu 3,8 GHz, vier Kerne, acht Threads, eine TDP (Thermal Design Power) von bis zu 54 W und eine integrierte Radeon-Vega-11-Grafikeinheit aus. Der EM PRO midi ist die ideale Lösung für portable Workstation- und Business-Anwendungen sowie für den Einsatz in Produktion, Lager/Logistik, Micro- und Edge-Servern, Routern, der Gebäudeautomatisierung und vieles mehr.

    Zu den wesentlichen Spezifikationen des Micro-Towers gehören neben der Auslegung für einen 24/7-Dauerbetrieb ein Arbeitsspeicher von maximal 64 GByte Dual-Channel-DDR4-RAM mit ECC-Support (Error Correction Code), zwei Gigabit-Intel-I210-Ethernet-Controller gemäß IEEE-1588-Standard und WiFi 802.11 AC-Support. Zwei Mini-Displayport++-Stecker ermöglichen den Anschluss von Monitoren mit Auflösungen von bis zu 4096 x 2160 Pixel bei 60 Hz. Darüber hinaus bietet der EM PRO midi drei USB-3.1-Gen-1-Ports, einen USB-2.0-Port, zwei serielle RS232-Anchlüsse und bis zu 2x 512 GByte NVMe-Speicher. Der Micro-Tower-PC verfügt über drei interne M.2-Steckplätze vom Typ B, Typ E und Typ M sowie über zwei interne SATA- (6 Gbit/s) Ports mit separatem Power-Connector für den Anschluss von 2,5-Zoll-Solid-State-Drives oder Festplatten. Erweiterungsmöglichkeiten bestehen über einen MicroSD-Kartensockel.

    Weitere technische Merkmale sind Audio-Ausgang, Mikrofon-Eingang sowie Power- und Status-LEDs. Der EM PRO midi bietet zahlreiche Sicherheitsfeatures. Dazu gehören neben dem AMD-Firmware-Trusted-Platform-TPM-2.0-Support und TPM-2.0 Support mit Infineons SLB 9670-Chip auch Health-Monitoring und Management mit drehzahlgesteuertem Lüfter (PWM und Tacho), Hardware-Überwachung und Watchdog.

    Der CE-, ROHS- und REACH-konforme EM PRO midi hat ein 111 x 201 x 121 mm kleines, schwarz eloxiertes Aluminium-Gehäuse und wiegt ca. 1.950 Gramm. Das System ist für den kommerziellen Temperaturbereich von 0 bis +50 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit bis 95 % bei 40 °C konzipiert. Weitere Temperaturbereiche sind auf Anfrage möglich. Der große Spannungsversorgungsbereich von 8 VDC bis 32 VDC gewährleistet ein breites Anwendungsspektrum. Als Betriebssystem kommen Microsoft Windows 10 oder Linux (Ubuntu 18.04 LTS) zum Einsatz.

    Dazu Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D.: „Der EM PRO midi ist ein energieeffizienter, leiser Micro-Tower-PC, der hohe Multi-Core- und Grafik-Performance in einem sehr kleinen Formfaktor bietet. Trotz der kompakten Abmessungen gestattet er den Betrieb von bis zu fünf Speichermedien. Der EM PRO midi ist auf fünf Jahre Lebensdauer im 24/7-Dauerbetrieb ausgelegt. Er zeichnet sich wie alle Produkte von E.E.P.D. durch höchste Qualität „Made in Germany“ aus. Das Tower-System wird bei E.E.P.D. in Deutschland entwickelt, produziert und auch der Support erfolgt von hier.“


  • PROFIVE NUCE von E.E.P.D. – embedded-NUC Single-Board-Computer mit AMD Ryzen Embedded V2000 Prozessor

    25. Januar 2021 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen und Systeme auf ARM- und x86-Basis, bietet mit dem PROFIVE NUCE einen leistungsfähigen Single-Board-Computer (SBC) im embedded-NUC-Format. Der SBC basiert auf AMDs Ryzen Embedded V2000 Prozessoren mit Taktraten bis zu 4,15 GHz, acht Kernen und 16 Threads sowie einer TDP (Thermal Design Power) von bis zu 54 W.

    „Ausgestattet mit den neuen AMD-V2000-Prozessoren liefert der NUCE eine noch nie dagewesenes Performance-Niveau im embedded-Bereich und eine unglaubliche Energieeffizienz für Anwendungen wie KI- und medizinische Systeme, maschinelles Lernen, Computer-Vision, Robotik, Micro-Server, Hochleistungs-Workstations, industrielle Systeme sowie das IOT“, kommentiert Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D..

    Der Arbeitsspeicher des NUCE beträgt bis zu 32 GByte Dual-Channel-DDR4-3200-SO-DIMM mit ECC-Support (Error Correction Code). Weitere Spezifikationen sind zwei Gigabit-Ethernet-Schnittstellen mit 2,5 Gbit/s, TSN-Support und Wake-on-LAN, zwei USB-3.1-Gen2-, zwei interne USB-2.0- und zwei serielle RS232/485-Ports (HDX/FDX) sowie HD-Audio mit Anschlüssen für Mikrofon und Kopfhörer. Darüber hinaus gibt es einen USB-C-Connector für USB-3.1-Gen2 oder DP++-Ausgang mit Auflösungen von bis zu 4096 x 2160 Pixel bei 60 Hz. Die Grafikausgabe erfolgt über zwei Mini-DP++-Anschlüsse für Auflösungen von bis zu 4096 x 2160 Pixel bei 60 Hz sowie über einen eDP-Ausgang mit maximal 3840 x 2160 Pixeln und steuerbarer Hintergrundbeleuchtung.

    Der SBC bietet Sicherheitsfeatures wie AMD-Firmware-Trusted-Platform-TPM-2.0-Support, TPM-2.0 Support mit Infineon SLB 9670, Health-Monitoring und -Management mit regelbarer Lüftersteuerung, Hardware-Überwachung und Watchdog. Er verfügt über eine breite Auswahl an M.2-Steckplätzen wie M.2 3042, Typ B, mit Onboard-SIM-Card-Sockel, M.2 2230, Typ E, und M.2 2242, Typ M (SATA oder NVMe mit PCIex4). Darüber hinaus hat der NUCE SBC  zwei SATA- (6 Gbit/s) Ports mit separatem Power-Connector.  

    Der nur ca. 102 mm x 102 mm große SBC wird mit Versorgungsspannungen zwischen 10,8 VDC und 26,4 VDC betrieben. Er ist für den Temperaturbereich von 0 bis +60 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit bis 95 % bei 40 °C konzipiert. Als Betriebssystem kommen Microsoft Windows 10 bzw. Microsoft Windows 10 IoT Enterprise oder Linux (Ubuntu 20.04 LTS) zum Einsatz.

    „Wie alle Single-Board-Computer der Marke PROFIVE zeichnet sich auch der NUCE durch höchste Qualität „Made in Germany“ aus. Er wird bei E.E.P.D. in Deutschland entwickelt, produziert und auch der Support erfolgt von hier. Bei der Fertigung verwenden wir Komponenten und Betriebssysteme, die auf der „Long-term-Roadmap“ stehen und die Langzeitverfügbarkeit des Systems sicherstellen“, ergänzt Christian Blersch.


  • E.E.P.D. bietet mit PROFIVE NUCP embedded-NUC Single-Board-Computer mit Prozessoren von AMDs V1000 und R1000 Serien für Hochleistungs-Anwendungen in Workstations, KI-Systemen, Medizin und Robotik

    09. Dezember 2020 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen und Systeme auf ARM- und x86-Basis, erweitert mit dem PROFIVE NUCP sein Produktportfolio an Single-Board-Computer (SBC) im embedded-NUC-Format. Der neue SBC basiert auf den Prozessoren der AMD Ryzen Embedded V1000 und R1000 Serien, die mit einer TDP (Thermal Design Power) von bis zu 54 W betrieben werden können.

    Zu den wesentlichen Merkmalen des NUCP zählen ein Arbeitsspeicher von bis zu 32 GByte DDR4 RAM mit ECC-Support (Error Correction Code), ein Weitbereichseingang von 10,8 VDC bis 26,4 VDC sowie zahlreiche Sicherheitsfeatures. Dazu gehören neben dem „AMD Firmware Trusted Platform Module“ und einem TPM-2.0-Chip auch Health-Monitoring und Management mit regelbarer Lüftersteuerung, Hardware-Überwachung und Watchdog.

    „Der PROFIVE NUCP ist ein embedded-NUC-SBC mit ausgezeichnetem Performance-pro-Watt-Verhältnis. Er eignet sich ideal für Anwendungen, die hohe CPU- und/oder GPU-Performance sowie Sicherheitsmerkmale wie ECC und Hardware-TPM benötigen, zum Beispiel Micro-Server, Workstations, KI-Systeme, maschinelles Lernen, Computer-Vision, Robotik, industrielle Systeme, medizinische Applikationen, IoT und vieles mehr“, erklärt Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D.

    Weitere Spezifikationen des NUCP sind vier USB-3.1-Gen-1-Ports, zwei Gigabit-Ethernet-Schnittstellen, zwei serielle Ports (1x RS232; 1x RS323/485) sowie HD-Audio mit Anschlüssen für Mikrofon und Kopfhörer. Die Grafikausgabe erfolgt über zwei Mini-DP++-Anschlüsse für Auflösungen von bis zu 4096 x 2160 Pixel bei 60 Hz. Erweiterungsmöglichkeiten bestehen über einen MicroSD-Karten-Slot sowie über M.2-Steckplätze wie M.2 3042, Typ B, und M.2 2230, Typ E, und M.2 2242, Typ M. Darüber hinaus unterstützt der SBC zwei SATA- (G6) Ports. Hiermit können neben zwei M.2-SSDs noch zwei weitere SATA-SSDs oder -HDDs verwendet oder andere SATA-Devices angeschlossen werden. Der ca. 10 cm x 10 cm große SBC ist für den Temperaturbereich von 0 bis +60 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit bis 95 % bei 40 °C konzipiert. Als Betriebssystem kommen Microsoft Windows 10 bzw. Microsoft Windows 10 IoT Enterprise oder Linux (Ubuntu 20.04 LTS) zum Einsatz.

    „Der hochintegrierte PROFIVE NUCP wird bei E.E.P.D. in Deutschland entwickelt, gefertigt und auch der Support erfolgt von hier. Single-Board-Computer der Marke PROFIVE werden nach einem ausgeklügelten, sich stets verbessernden Qualitätssystem produziert. Vor der eigentlichen Serienproduktion in der hauseigenen SMT-Fertigungsanlage von E.E.P.D. durchlaufen alle Prototypen ausgiebige Prüfungen im Prüffeld, Inhouse-EMV-/Umweltlabor und Schockschrank,“ ergänzt Christian Blersch.

    Optional mit aktiver Kühlung

    Die SBC der Serien PROFIVE NUCP, NUCV und NUCR stehen künftig auch mit einer aktiven Kühlung zur Verfügung. Die effiziente Lösung erleichtert Entwicklern das Design von Embedded-Systemen. Die Boards lassen sich schnell und einfach in Kundenapplikation integrieren. In vielen Fällen muss der Kunde nicht einmal eine eigene Kühllösung entwickeln. Ein weiterer Vorteil: Board-Prototypen bzw. Testmuster können sofort in Betrieb genommen werden.

    Die SBCs mit aktiver Kühlung sind in Kürze im B2B-Shop von E.E.P.D. www.shop.eepd.de bestellbar.

     


  • E.E.P.D. kündigt Embedded-NUC-BoxPC für kommerzielle IT-Anwendungen an

    20. Oktober 2020 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen und Systeme auf ARM- und x86-Basis, bietet mit dem EM PRO mini ein in Deutschland entwickeltes und hergestelltes hochwertiges BoxPC-System im embedded-NUC-Format, das speziell für kommerzielle IT-Anwendungen ausgelegt ist. Beispiele hierfür sind kompakte Arbeitsplatzrechner für Büros, Handel, Arztpraxen und Krankenhäuser sowie Kleinserver, IoT-Edge-Nodes oder PC-Systeme in Fertigungsbereichen. Ein kundenspezifisches Frontpanel-Design ist auf Wunsch für OEM-Lösungen erhältlich.

    Der EM PRO mini basiert auf der neuesten AMD-Ryzen-Embedded-V1000-Plattform, die sich durch eine exzellente Leistung-per-Watt Performance, hohe Multicore-Performance sowie über eine leistungsfähige integrierte Grafikeinheit (Radeon Vega 8 / 11) auszeichnet. Zu den wesentlichen Spezifikationen des BoxPCs gehören neben dem 24/7-Betrieb ein Arbeitsspeicher von bis zu 32 GByte DDR4 RAM, zwei Gigabit-Ethernet-Schnittstellen und WiFi 802.11 AC. Darüber hinaus bietet er drei USB-3.1-Gen-1- und zwei RS232-Ports sowie optional M.2 SATA- und NVMe-Speicher bis zu 512 GByte. Für den Anschluss von Solid-State-Drives mit Kapazitäten von 64 bis 512 GByte ist ein M.2-SATA-Steckplatz vorhanden.

    Weitere technische Merkmale sind Hardware-Monitoring, Power- und Status-LEDs, ein drehzahlgesteuerter Lüfter (PWM und Tacho) sowie Audio-Ausgang und Mikrofon-Eingang. Die Grafikausgabe erfolgt über zwei Mini-Displayport++-Anschlüsse für Auflösungen von bis zu 4096 x 2160 Pixel bei 60 Hz. Durch die Kompatibilität zu den EM-I/O-Modulen von E.E.P.D. ist der EM Pro mini modular erweiterbar. Schnittstellen wie CAN, GPIO, Relais, LTE/UMTS oder A/D-Wandler lassen sich einfach über den rückseitigen USB-Port anschließen.

    Der CE-, ROHS- und REACH-konforme EM Pro mini verfügt über ein ca. 117 mm x 44 mm x 113 mm großes, nur 700 Gramm leichtes robustes Metallgehäuse. Er arbeitet sowohl im kommerziellen Temperaturbereich von 0 °C bis +50 °C als auch im erweiterten Temperaturbereich von –40 °C bis +85 °C. Der große Spannungsversorgungsbereich von 8 VDC bis 32 VDC gewährleistet ein breites Anwendungsspektrum. Als Betriebssysteme werden Linux (Ubuntu 18.04 LTS) und Microsoft Windows 10 und unterstützt. Die Betriebssystemlizenz ist optional.


  • E.E.P.D. startet Onlineshop für B2B-Kunden

    20. Oktober 2020 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen und Systeme auf ARM- und x86-Basis, startet einen Onlineshop für B2B-Kunden mit professionellem IT-Bedarf. Unter shop.eepd.de können die Kunden mit wenigen Mausklicks hochwertige Produkte, die zu 100 Prozent „Made in Germany“ sind, schnell und kostengünstig bestellen. Dazu gehören I/O-Module mit zahlreichen Schnittstellenvarianten, die über USB an vorhandene IPC- und PC-Systeme angebunden werden können, der EM pro Mini, ein hochwertiges BoxPC-System im embedded-NUC-Format für kommerzielle IT-Anwendungen, der Tough-Box-Hub TBH, ein robuster USB-Hub mit sieben USB-Schnittstellen für den industriellen Einsatz sowie der Though-Box-Modular TBM, ein kompakter, lüfterloser, modular erweiterbarer Industrie-PC. Mit diesem nutzerfreundlichen Internetangebot rundet die E.E.P.D. ihr umfangreiches B2B-Produkt- und Serviceangebot weiter ab.

    „Wir freuen uns sehr, über den Start des neuen Onlineshops. Mit dieser Investition haben wir einen wichtigen Baustein im Rahmen unserer digitalen Aktivitäten fertiggestellt“, erklärt Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D. „B2B-Kunden mit professionellem IT-Bedarf finden bei E.E.P.D. hochwertige Lösungen. Unsere Produkte zeichnen sich durch hohe Qualität, Ausfallsicherheit und Nachhaltigkeit aus, da sie langlebiger als die Standards sind und wir lange Verfügbarkeit gemäß Herstellerangaben sicherstellen.“


  • E.E.P.D erweitert modulare Box-PC-Reihe um energieeffiziente AMD G-Series SoC-Plattformen der zweiten Generation

    16. Juni 2020 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen und Systeme auf ARM- und x86-Basis, bietet seine kompakten, lüfterlosen Box PCs der „EM Tough Box Modular TB-M“-Reihe ab Q3/2020 auch mit energieeffizienten Dual- und Quad-Core-Varianten aus AMDs Embedded G-Series SoC-Plattformfamilie der zweiten Generation an.

    „Der robuste EM Tough-Box-Modular TB-M ist als lüfterloser, modularer Industrie-PC (24/7 IPC) die perfekte Plug&Play-Systemlösung“, sagt Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D. „Das System zeichnet sich durch hohe Qualität, Ausfallsicherheit und Langzeitverfügbarkeit bis ins Jahr 2026 aus. Es ist damit die ideale Plattform für anspruchsvolle industrielle Anwendungen, die einen absolut geräuschlosen, energiesparenden Betrieb erfordern.“

    Der modulare Industrie-PC verfügt über ein breites Schnittstellenangebot mit sechs USB-3.0-, vier USB-2.0- und drei Gigabit-Ethernet-Ports sowie zwei PCI-Express-Mini-Card-Schnittstellen. Weitere technische Merkmale sind ein Arbeitsspeicher mit bis zu 8 GByte DDR3L-1600-DRAM, ein DVI-I-Steckverbinder für hochauflösende Grafiken (DVI und VGA) und ein Micro-SD-Card-Slot, mit dem sich alle Arten von kundenspezifischen Anwendungen realisieren lassen. Hinzu kommen noch Hardware-Monitor und Watchdog, Kopfhörer-, Mikrofon- sowie ein externer Antennenanschluss. Der TB-M kann um eine Führungsschiene ergänzt werden, mit der verschiedenste USB-Module fixierbar sind. Somit ist eine individuelle Erweiterung um unterschiedliche Funktionen möglich, zum Beispiel serielle Schnittstellen, WLAN, Bluetooth, GPRS/EDGE/UMTS/HSDPA- und Relais Module und vieles mehr. Die Speicherung großer Datenmengen ermöglicht die mSATA-Flash-Disk mit Kapazitäten von 8 GByte bis 1 TByte. Als Betriebssystem stehen wahlweise Linux (Ubuntu 18.04 LTS) oder Microsoft Windows 7, Windows 10 und Windows 10 loT Enterprise zur Verfügung.

    Der TB-M ist durch sein hochwertiges Aluminiumgehäuse eine robuste Lösung für raue Industrie- und Umweltbedingungen. Er hat Abmessungen von 194 mm x 127,3 mm x 41,7 mm (L x B x H) und arbeitet sowohl im kommerziellen Temperaturbereich von 0 °C bis +60 °C als auch im erweiterten Temperaturbereich von –40 °C bis +85 °C. Der weite Spannungsversorgungsbereich von 8 VDC bis 32 VDC gewährleistet ein breites Anwendungsspektrum.

    Aufgrund der kompakten Größe und des geringen Gewichts von 900 Gramm ist der EM Tough Box Modular TB-M flexibel einsetzbar. Er kann sowohl als Einzelgerät betrieben, über die Hutschienen- oder Wandmontage befestigt als auch in Schaltschränke montiert werden. Das hochintegrierte System wird bei E.E.P.D. in Deutschland entwickelt, produziert und auch der Support erfolgt von hier.


  • Robuster USB-zu-GPIO-Adapter für den industriellen Einsatz

    06. Mai 2020 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen und Systeme auf ARM- und x86-Basis, bietet mit dem EM Modul MGPI einen robusten USB-zu-GPIO-Adapter (General Purpose Input/Output) zum Anschluss verschiedener I/Os nach IEC61131-2-Standard. Das CE-, ROHS- und REACH-konforme Modul verfügt über acht Ein- und acht Ausgänge. Die Eingangsspannung beträgt max. 30 V. Die Ausgänge sind open drain mit maximal 1 A/30 V Schaltfähigkeit. Zusätzlich sind zwei analoge Eingänge mit maximal 30 V, 500 kHz/10 Bit vorhanden. Alle Input-/Output-Aktivitäten werden durch 16 Status-LEDs angezeigt. Der Anschluss erfolgt über einen Molex-MicroClasp-Stecker mit 26 Pins sowie einen USB-2.0/1.1-Typ-A-Port.

    Weitere technische Merkmale sind die kompakten Abmessungen von 93 mm x 38,5 mm x 26,6 mm (L x B x H) und ein geringes Gewicht von 40 Gramm. Das Modul wird über die USB-Schnittstelle mit einer Spannung von 5 Volt DC, strombegrenzt auf 500 mA, versorgt. Es arbeitet im erweiterten Temperaturbereich von –40 °C bis +85 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 95 % @ 40°C. Das EM Modul MGPI ist kompatibel zu Betriebssystemen wie Linux Kernel 3.4 oder höher, Android und Microsoft Windows 10 sowie unter anderem Windows IoT oder Enterprise. Durch sein robustes Kunststoffgehäuse aus ABS-PC ist das für den lüfterlosen Betrieb entwickelte Modul für industrielle Anwendungen bestens geeignet, sei es in der Gebäudeautomation, Steuerungs-, Kommunikations-, Medizin- und Automatisierungstechnik, im Anlagen- und Maschinenbau sowie in der Messtechnik.

    „Wie alle EM I/O-Module passt das MGPI auf die Modulschienenträger des modularen Box-PCs TB-M sowie des USB-Hubs TB-H und kann auf diesen mit einer Schraube fixiert werden. Es ist sowohl mit Hardware von E.E.P.D./EMTrust als auch mit der meisten x86- und ARM-Fremdhardware kompatibel. Zusätzlich zur Montage im Modulträger kann es auf einer Hutschiene befestigt werden. Dafür steht auch speziell eine Variante mit 80 cm langem USB-Kabel (Typ A Stecker) zur Verfügung“, kommentiert Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D. „Das neue EM Modul MGPI wurde in Deutschland entwickelt und gefertigt und auch der Support erfolgt von hier. Die niedrige Emission, hohe Störsicherheit, Langzeitverfügbarkeit und die geringe Einbautiefe machen Modul zu einer zuverlässigen Wahl für anspruchsvolle Embedded-Anwendungen in rauen Industrieumgebungen.“


  • E.E.P.D. erweitert die embedded-NUC™-Box-PC-Serie um den BoxPC-NUCR mit AMD Ryzen™ Embedded R1000 Prozessoren

    14. November 2019 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard Embedded Computer Boards auf Basis von ARM und x86, erweitert seine bewährte Embedded NUC™ Box-PC-Serie, zu der auch der leistungsstarke BoxPC-NUCV mit AMD Ryzen™ Embedded V1000 Prozessoren gehört. Der industrielle BoxPC-NUCR basiert auf den neuen AMD Ryzen Embedded R1000 Prozessoren, die mit einer TDP von 12 bis 25 W eine energieeffiziente Option bieten.

    Die AMD Ryzen™ Embedded R1000 Prozessoren sind die neuesten Erweiterungen der BoxPC-NUC-Familie. Alle Varianten verfügen über die integrierte AMD „Vega“-Grafikarchitektur, die bis zu drei Recheneinheiten mit einer Leistung von bis zu 3,61 TFIops bietet. Die Grafikausgabe erfolgt über zwei Mini-DP++-Anschlüsse für Auflösungen von bis zu 4096 x 2160 Pixel bei 60 Hz.

    Dazu Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D.: „Mit dem neuen BoxPC-NUCR haben wir einen zuverlässigen, energieeffizienten Box-PC mit State-of-the-Art-Technologie im Portfolio, der aufgrund der power-optimierten Prozessoren und des hochmodernen, maximal effizienten thermischen Konzepts höchsten Ansprüchen genügt. Er zeichnet sich durch geringe Integrationskosten, einfache Kombinationsmöglichkeiten mit unseren USB-I/O-Modulen sowie hoher Funktions- und Ausfallsicherheit aus.“

    „AMD ermöglicht es Partnern und Kunden, leistungsstarke Mini-PCs zu entwickeln, die eine Vielzahl von Branchen über einen längeren Zeitraum unterstützen“, sagt Amey Deosthali, Director of Channel Marketing, Embedded Solutions, AMD. „Wir freuen uns, dass ein Unternehmen wie EEPD, das viel Erfahrung in der Entwicklung von PCs mit kleinem Formfaktor hat, AMD Ryzen Embedded Prozessoren einsetzt, um Innovationen für dieses Segment voranzutreiben.“

    Zahlreiche Features im eNUC-Box-PC-Format

    Der BoxPC-NUCR verfügt über einen Arbeitsspeicher von bis zu 32 GByte DDR4 RAM. Dieser erlaubt auch große Datenmengen – beispielsweise OPC-Datenbanken für industrielle Systeme – sowie eine besonders schnelle Verarbeitung. An Speichermedien unterstützt das System eine M.2 SATA oder bis zu 512 GByte besonders responsiven NVMe-Speicher. Erweiterungsmöglichkeiten bestehen über einen MicroSD-Karten-Slot sowie über M.2-Steckplätze wie M.2 3042, Typ B, und M.2 2230, Typ E. Für den Anschluss von Solid-State-Drives ist ein M.2-2242-Steckplatz, Typ M, vorhanden.

    Das System bietet ein umfangreiches Schnittstellenangebot. In der Standard-Version gibt es zwei Gigabit-Ethernet-Schnittstellen sowie drei USB-3.1-Gen-1-Ports. Optional kann der Box-PC mit zwei seriellen Ports (1x RS232; 1x RS323/485), LTE/4G mit bis zu 300 Mbps Datenrate, WiFi 802.11 AC, Bluetooth Version 5 sowie HD-Audio und Mikrofon-Eingang erweitert werden. Zusätzlich besteht Kompatibilität zu den EM-USB-I/O-Modulen, sodass der NUCR einfach um CAN-Bus, AD-Wandler oder GPIOs erweitert werden kann.

    Mit seinem nur ca. 117 mm x 44 mm x113 mm großen, robusten Metallgehäuse unterstützt der BoxPC-NUCR den industriellen Temperaturbereich zwischen 0 °C und +60 °C und ist entsprechend optimiert, um unter diesen Bedingungen eine besonders hohe Gesamtperformance zu ermöglichen. Weitere Temperaturbereiche sind auf Anfrage möglich. Als Betriebssystem kommen Linux (Ubuntu 18.04 LTS) oder Windows 10 und Windows 10 loT Enterprise zum Einsatz.

    Breites Einsatzspektrum

    Der BoxPC-NUCR ist als Low-Power-System mit hervorragendem Leistung-pro-Watt-Verhältnis konzipiert. Er eignet sich ideal für KI-Systeme, maschinelles Lernen, Computer-Vision, Robotik-Anwendungen, industrielle Systeme, medizinische Applikationen und das IoT. Aber auch für den Fahrzeugeinsatz ist der NUCR prädestiniert. Dafür sorgen zum einen die hochwertige integrierte fahrzeugtaugliche Weitbereichs-Stromversorgung von 8 VDC bis maximal 32 VDC und die Eingänge für Dauerplus (Klemme 30) und Zündungs-plus (Klemme 15). Darüber hinaus ist eine spezielle Überspannungsschutzschaltung für den Fahrzeugeinsatz implementiert, welche insbesondere Load-dump-Szenarien berücksichtigt, was die Integration in mobile Systeme, wie etwa autonome Logistikfahrzeuge und mobile Roboter, erleichtert.

    „Der hochintegrierte BoxPC-NUCR zeichnet sich durch höchste Qualität „Made in Germany“ aus. Er wird bei E.E.P.D. in Deutschland entwickelt, produziert und auch der Support erfolgt von hier. Bei der hochautomatisierten Fertigung verwenden wir Komponenten und Betriebssysteme, die auf der „Long-term-Roadmap“ stehen und die Langzeitverfügbarkeit des Systems sicherstellen“, ergänzt Christian Blersch.


  • Elektronische Systemlösungen „Made in Germany“ von E.E.P.D. immer beliebter

    01. Juli 2019 – Für E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen auf ARM- und x86-Basis, gilt das Merkmal „Made in Germany“ bei all seinen Systemlösungen als eines der wichtigsten Erfolgskriterien. Ein halbes Jahr nach seinem 30-jährigen Firmenjubiläum stellt E.E.P.D. fest, dass sich die in Deutschland hergestellten Baugruppen und Systemlösungen bei seinen deutschen Kunden immer größerer Beliebtheit erfreuen und die Wertschätzung bei Produkten „Made in Germany“ allgemein zunimmt. Diese Erkenntnis wird durch die Erfahrungen auf den letzten Elektronikmessen, etwa der diesjährigen Embedded World, untermauert. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach den aktuellen Entwicklungen des Unternehmens in den Bereichen Embedded-Systeme und Single-Board-Computer, z. B. beim PROFIVE NUCV (Bild).

    Werksbegehungen schaffen Transparenz

    Bei E.E.P.D. finden nicht nur die wesentlichen Bestandteile des Herstellungsprozesses, wie Entwicklung, Design, Produktion und Qualitätssicherung ausschließlich in Deutschland statt – der Lösungspartner geht noch einen Schritt weiter: Kunden und Auftraggeber können sich vor Ort selbst ein Bild von der Einhaltung der Qualitätsanforderungen machen – sie erhalten auf Wunsch Einblicke in die Produktion des Unternehmens im bayrischen Weichs. Das schafft Transparenz und ermöglicht die Beurteilung der Entwicklungs- und Produktionsprozesse speziell auch bei der Systemintegration, die den Kompletteinbau der Baugruppen in selbstentwickelte Gehäuse verschiedenster Art, beispielsweise aus Aluminium, Kunststoff oder Edelstahl, betrifft. Erst durch den persönlichen Kontakt lässt sich unmittelbar feststellen, ob „die Chemie“ zwischen Auftraggeber und Lieferant stimmt und ob (öko-) soziale Verantwortung übernommen wird.

    Gleiche Denkweise – weniger Missverständnisse

    Eine Ursache für das steigende Ansehen von Elektronikprodukten „Made in Germany“ ist nach Ansicht von E.E.P.D. darin zu finden, dass es bei kundenspezifischen Projekten darauf ankommt, einen regionalen Hersteller zu haben, der die gleiche Denkweise hat und die gleiche Sprache spricht. Damit lassen sich kostspielige und kritische Missverständnisse bei einer Projektumsetzung vermeiden. Eine akribische Herangehensweise an ein Projekt wird ebenso wertgeschätzt wie eine große und unmittelbare Transparenz bei den Abläufen.

    E.E.P.D. punktet zudem durch eine flache Hierarchie, kurze Reaktionszeit und hohe Flexibilität. Zugleich erwarten die Kunden von komplexen Computerbaugruppen und komplett integrierten Systemlösungen Zuverlässigkeit, Stabilität, Sicherheit und (Langzeit-) Verfügbarkeit. Da sich die E.E.P.D. Belegschaft durch eine langjährige Firmenzugehörigkeit auszeichnet, sind hier ein tiefgehendes Know-how und eine hohe Kernkompetenz sehr ausgeprägt. Zusammen mit der langjährigen Erfahrung ist eine fundierte Beratung schon vor Projektbeginn möglich.

    „Wir haben Zugriff auf ein über die Jahre gewachsenes Netzwerk an Experten und sind damit immer am Puls der Zeit“, sagt Christian Blersch, Gründer und Geschäftsführer von E.E.P.D. mit langjähriger Markt-, Branchen- und Technologieerfahrung. „Das ermöglicht uns, schon heute zu erkennen, auf was es morgen ankommt. Somit kennen wir die Anforderungen der Kunden schon lange vor der Markteinführung einer Neuentwicklung.“