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Presse-Informationen von E.E.P.D.

  • E.E.P.D. kündigt Embedded-NUC-BoxPC für kommerzielle IT-Anwendungen an

    20. Oktober 2020 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen und Systeme auf ARM- und x86-Basis, bietet mit dem EM PRO mini ein in Deutschland entwickeltes und hergestelltes hochwertiges BoxPC-System im embedded-NUC-Format, das speziell für kommerzielle IT-Anwendungen ausgelegt ist. Beispiele hierfür sind kompakte Arbeitsplatzrechner für Büros, Handel, Arztpraxen und Krankenhäuser sowie Kleinserver, IoT-Edge-Nodes oder PC-Systeme in Fertigungsbereichen. Ein kundenspezifisches Frontpanel-Design ist auf Wunsch für OEM-Lösungen erhältlich.

    Der EM PRO mini basiert auf der neuesten AMD-Ryzen-Embedded-V1000-Plattform, die sich durch eine exzellente Leistung-per-Watt Performance, hohe Multicore-Performance sowie über eine leistungsfähige integrierte Grafikeinheit (Radeon Vega 8 / 11) auszeichnet. Zu den wesentlichen Spezifikationen des BoxPCs gehören neben dem 24/7-Betrieb ein Arbeitsspeicher von bis zu 32 GByte DDR4 RAM, zwei Gigabit-Ethernet-Schnittstellen und WiFi 802.11 AC. Darüber hinaus bietet er drei USB-3.1-Gen-1- und zwei RS232-Ports sowie optional M.2 SATA- und NVMe-Speicher bis zu 512 GByte. Für den Anschluss von Solid-State-Drives mit Kapazitäten von 64 bis 512 GByte ist ein M.2-SATA-Steckplatz vorhanden.

    Weitere technische Merkmale sind Hardware-Monitoring, Power- und Status-LEDs, ein drehzahlgesteuerter Lüfter (PWM und Tacho) sowie Audio-Ausgang und Mikrofon-Eingang. Die Grafikausgabe erfolgt über zwei Mini-Displayport++-Anschlüsse für Auflösungen von bis zu 4096 x 2160 Pixel bei 60 Hz. Durch die Kompatibilität zu den EM-I/O-Modulen von E.E.P.D. ist der EM Pro mini modular erweiterbar. Schnittstellen wie CAN, GPIO, Relais, LTE/UMTS oder A/D-Wandler lassen sich einfach über den rückseitigen USB-Port anschließen.

    Der CE-, ROHS- und REACH-konforme EM Pro mini verfügt über ein ca. 117 mm x 44 mm x 113 mm großes, nur 700 Gramm leichtes robustes Metallgehäuse. Er arbeitet sowohl im kommerziellen Temperaturbereich von 0 °C bis +50 °C als auch im erweiterten Temperaturbereich von –40 °C bis +85 °C. Der große Spannungsversorgungsbereich von 8 VDC bis 32 VDC gewährleistet ein breites Anwendungsspektrum. Als Betriebssysteme werden Linux (Ubuntu 18.04 LTS) und Microsoft Windows 10 und unterstützt. Die Betriebssystemlizenz ist optional.


  • E.E.P.D. startet Onlineshop für B2B-Kunden

    20. Oktober 2020 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen und Systeme auf ARM- und x86-Basis, startet einen Onlineshop für B2B-Kunden mit professionellem IT-Bedarf. Unter shop.eepd.de können die Kunden mit wenigen Mausklicks hochwertige Produkte, die zu 100 Prozent „Made in Germany“ sind, schnell und kostengünstig bestellen. Dazu gehören I/O-Module mit zahlreichen Schnittstellenvarianten, die über USB an vorhandene IPC- und PC-Systeme angebunden werden können, der EM pro Mini, ein hochwertiges BoxPC-System im embedded-NUC-Format für kommerzielle IT-Anwendungen, der Tough-Box-Hub TBH, ein robuster USB-Hub mit sieben USB-Schnittstellen für den industriellen Einsatz sowie der Though-Box-Modular TBM, ein kompakter, lüfterloser, modular erweiterbarer Industrie-PC. Mit diesem nutzerfreundlichen Internetangebot rundet die E.E.P.D. ihr umfangreiches B2B-Produkt- und Serviceangebot weiter ab.

    „Wir freuen uns sehr, über den Start des neuen Onlineshops. Mit dieser Investition haben wir einen wichtigen Baustein im Rahmen unserer digitalen Aktivitäten fertiggestellt“, erklärt Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D. „B2B-Kunden mit professionellem IT-Bedarf finden bei E.E.P.D. hochwertige Lösungen. Unsere Produkte zeichnen sich durch hohe Qualität, Ausfallsicherheit und Nachhaltigkeit aus, da sie langlebiger als die Standards sind und wir lange Verfügbarkeit gemäß Herstellerangaben sicherstellen.“


  • E.E.P.D erweitert modulare Box-PC-Reihe um energieeffiziente AMD G-Series SoC-Plattformen der zweiten Generation

    16. Juni 2020 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen und Systeme auf ARM- und x86-Basis, bietet seine kompakten, lüfterlosen Box PCs der „EM Tough Box Modular TB-M“-Reihe ab Q3/2020 auch mit energieeffizienten Dual- und Quad-Core-Varianten aus AMDs Embedded G-Series SoC-Plattformfamilie der zweiten Generation an.

    „Der robuste EM Tough-Box-Modular TB-M ist als lüfterloser, modularer Industrie-PC (24/7 IPC) die perfekte Plug&Play-Systemlösung“, sagt Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D. „Das System zeichnet sich durch hohe Qualität, Ausfallsicherheit und Langzeitverfügbarkeit bis ins Jahr 2026 aus. Es ist damit die ideale Plattform für anspruchsvolle industrielle Anwendungen, die einen absolut geräuschlosen, energiesparenden Betrieb erfordern.“

    Der modulare Industrie-PC verfügt über ein breites Schnittstellenangebot mit sechs USB-3.0-, vier USB-2.0- und drei Gigabit-Ethernet-Ports sowie zwei PCI-Express-Mini-Card-Schnittstellen. Weitere technische Merkmale sind ein Arbeitsspeicher mit bis zu 8 GByte DDR3L-1600-DRAM, ein DVI-I-Steckverbinder für hochauflösende Grafiken (DVI und VGA) und ein Micro-SD-Card-Slot, mit dem sich alle Arten von kundenspezifischen Anwendungen realisieren lassen. Hinzu kommen noch Hardware-Monitor und Watchdog, Kopfhörer-, Mikrofon- sowie ein externer Antennenanschluss. Der TB-M kann um eine Führungsschiene ergänzt werden, mit der verschiedenste USB-Module fixierbar sind. Somit ist eine individuelle Erweiterung um unterschiedliche Funktionen möglich, zum Beispiel serielle Schnittstellen, WLAN, Bluetooth, GPRS/EDGE/UMTS/HSDPA- und Relais Module und vieles mehr. Die Speicherung großer Datenmengen ermöglicht die mSATA-Flash-Disk mit Kapazitäten von 8 GByte bis 1 TByte. Als Betriebssystem stehen wahlweise Linux (Ubuntu 18.04 LTS) oder Microsoft Windows 7, Windows 10 und Windows 10 loT Enterprise zur Verfügung.

    Der TB-M ist durch sein hochwertiges Aluminiumgehäuse eine robuste Lösung für raue Industrie- und Umweltbedingungen. Er hat Abmessungen von 194 mm x 127,3 mm x 41,7 mm (L x B x H) und arbeitet sowohl im kommerziellen Temperaturbereich von 0 °C bis +60 °C als auch im erweiterten Temperaturbereich von –40 °C bis +85 °C. Der weite Spannungsversorgungsbereich von 8 VDC bis 32 VDC gewährleistet ein breites Anwendungsspektrum.

    Aufgrund der kompakten Größe und des geringen Gewichts von 900 Gramm ist der EM Tough Box Modular TB-M flexibel einsetzbar. Er kann sowohl als Einzelgerät betrieben, über die Hutschienen- oder Wandmontage befestigt als auch in Schaltschränke montiert werden. Das hochintegrierte System wird bei E.E.P.D. in Deutschland entwickelt, produziert und auch der Support erfolgt von hier.


  • Robuster USB-zu-GPIO-Adapter für den industriellen Einsatz

    06. Mai 2020 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen und Systeme auf ARM- und x86-Basis, bietet mit dem EM Modul MGPI einen robusten USB-zu-GPIO-Adapter (General Purpose Input/Output) zum Anschluss verschiedener I/Os nach IEC61131-2-Standard. Das CE-, ROHS- und REACH-konforme Modul verfügt über acht Ein- und acht Ausgänge. Die Eingangsspannung beträgt max. 30 V. Die Ausgänge sind open drain mit maximal 1 A/30 V Schaltfähigkeit. Zusätzlich sind zwei analoge Eingänge mit maximal 30 V, 500 kHz/10 Bit vorhanden. Alle Input-/Output-Aktivitäten werden durch 16 Status-LEDs angezeigt. Der Anschluss erfolgt über einen Molex-MicroClasp-Stecker mit 26 Pins sowie einen USB-2.0/1.1-Typ-A-Port.

    Weitere technische Merkmale sind die kompakten Abmessungen von 93 mm x 38,5 mm x 26,6 mm (L x B x H) und ein geringes Gewicht von 40 Gramm. Das Modul wird über die USB-Schnittstelle mit einer Spannung von 5 Volt DC, strombegrenzt auf 500 mA, versorgt. Es arbeitet im erweiterten Temperaturbereich von –40 °C bis +85 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 95 % @ 40°C. Das EM Modul MGPI ist kompatibel zu Betriebssystemen wie Linux Kernel 3.4 oder höher, Android und Microsoft Windows 10 sowie unter anderem Windows IoT oder Enterprise. Durch sein robustes Kunststoffgehäuse aus ABS-PC ist das für den lüfterlosen Betrieb entwickelte Modul für industrielle Anwendungen bestens geeignet, sei es in der Gebäudeautomation, Steuerungs-, Kommunikations-, Medizin- und Automatisierungstechnik, im Anlagen- und Maschinenbau sowie in der Messtechnik.

    „Wie alle EM I/O-Module passt das MGPI auf die Modulschienenträger des modularen Box-PCs TB-M sowie des USB-Hubs TB-H und kann auf diesen mit einer Schraube fixiert werden. Es ist sowohl mit Hardware von E.E.P.D./EMTrust als auch mit der meisten x86- und ARM-Fremdhardware kompatibel. Zusätzlich zur Montage im Modulträger kann es auf einer Hutschiene befestigt werden. Dafür steht auch speziell eine Variante mit 80 cm langem USB-Kabel (Typ A Stecker) zur Verfügung“, kommentiert Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D. „Das neue EM Modul MGPI wurde in Deutschland entwickelt und gefertigt und auch der Support erfolgt von hier. Die niedrige Emission, hohe Störsicherheit, Langzeitverfügbarkeit und die geringe Einbautiefe machen Modul zu einer zuverlässigen Wahl für anspruchsvolle Embedded-Anwendungen in rauen Industrieumgebungen.“


  • E.E.P.D. erweitert die embedded-NUC™-Box-PC-Serie um den BoxPC-NUCR mit AMD Ryzen™ Embedded R1000 Prozessoren

    14. November 2019 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard Embedded Computer Boards auf Basis von ARM und x86, erweitert seine bewährte Embedded NUC™ Box-PC-Serie, zu der auch der leistungsstarke BoxPC-NUCV mit AMD Ryzen™ Embedded V1000 Prozessoren gehört. Der industrielle BoxPC-NUCR basiert auf den neuen AMD Ryzen Embedded R1000 Prozessoren, die mit einer TDP von 12 bis 25 W eine energieeffiziente Option bieten.

    Die AMD Ryzen™ Embedded R1000 Prozessoren sind die neuesten Erweiterungen der BoxPC-NUC-Familie. Alle Varianten verfügen über die integrierte AMD „Vega“-Grafikarchitektur, die bis zu drei Recheneinheiten mit einer Leistung von bis zu 3,61 TFIops bietet. Die Grafikausgabe erfolgt über zwei Mini-DP++-Anschlüsse für Auflösungen von bis zu 4096 x 2160 Pixel bei 60 Hz.

    Dazu Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D.: „Mit dem neuen BoxPC-NUCR haben wir einen zuverlässigen, energieeffizienten Box-PC mit State-of-the-Art-Technologie im Portfolio, der aufgrund der power-optimierten Prozessoren und des hochmodernen, maximal effizienten thermischen Konzepts höchsten Ansprüchen genügt. Er zeichnet sich durch geringe Integrationskosten, einfache Kombinationsmöglichkeiten mit unseren USB-I/O-Modulen sowie hoher Funktions- und Ausfallsicherheit aus.“

    „AMD ermöglicht es Partnern und Kunden, leistungsstarke Mini-PCs zu entwickeln, die eine Vielzahl von Branchen über einen längeren Zeitraum unterstützen“, sagt Amey Deosthali, Director of Channel Marketing, Embedded Solutions, AMD. „Wir freuen uns, dass ein Unternehmen wie EEPD, das viel Erfahrung in der Entwicklung von PCs mit kleinem Formfaktor hat, AMD Ryzen Embedded Prozessoren einsetzt, um Innovationen für dieses Segment voranzutreiben.“

    Zahlreiche Features im eNUC-Box-PC-Format

    Der BoxPC-NUCR verfügt über einen Arbeitsspeicher von bis zu 32 GByte DDR4 RAM. Dieser erlaubt auch große Datenmengen – beispielsweise OPC-Datenbanken für industrielle Systeme – sowie eine besonders schnelle Verarbeitung. An Speichermedien unterstützt das System eine M.2 SATA oder bis zu 512 GByte besonders responsiven NVMe-Speicher. Erweiterungsmöglichkeiten bestehen über einen MicroSD-Karten-Slot sowie über M.2-Steckplätze wie M.2 3042, Typ B, und M.2 2230, Typ E. Für den Anschluss von Solid-State-Drives ist ein M.2-2242-Steckplatz, Typ M, vorhanden.

    Das System bietet ein umfangreiches Schnittstellenangebot. In der Standard-Version gibt es zwei Gigabit-Ethernet-Schnittstellen sowie drei USB-3.1-Gen-1-Ports. Optional kann der Box-PC mit zwei seriellen Ports (1x RS232; 1x RS323/485), LTE/4G mit bis zu 300 Mbps Datenrate, WiFi 802.11 AC, Bluetooth Version 5 sowie HD-Audio und Mikrofon-Eingang erweitert werden. Zusätzlich besteht Kompatibilität zu den EM-USB-I/O-Modulen, sodass der NUCR einfach um CAN-Bus, AD-Wandler oder GPIOs erweitert werden kann.

    Mit seinem nur ca. 117 mm x 44 mm x113 mm großen, robusten Metallgehäuse unterstützt der BoxPC-NUCR den industriellen Temperaturbereich zwischen 0 °C und +60 °C und ist entsprechend optimiert, um unter diesen Bedingungen eine besonders hohe Gesamtperformance zu ermöglichen. Weitere Temperaturbereiche sind auf Anfrage möglich. Als Betriebssystem kommen Linux (Ubuntu 18.04 LTS) oder Windows 10 und Windows 10 loT Enterprise zum Einsatz.

    Breites Einsatzspektrum

    Der BoxPC-NUCR ist als Low-Power-System mit hervorragendem Leistung-pro-Watt-Verhältnis konzipiert. Er eignet sich ideal für KI-Systeme, maschinelles Lernen, Computer-Vision, Robotik-Anwendungen, industrielle Systeme, medizinische Applikationen und das IoT. Aber auch für den Fahrzeugeinsatz ist der NUCR prädestiniert. Dafür sorgen zum einen die hochwertige integrierte fahrzeugtaugliche Weitbereichs-Stromversorgung von 8 VDC bis maximal 32 VDC und die Eingänge für Dauerplus (Klemme 30) und Zündungs-plus (Klemme 15). Darüber hinaus ist eine spezielle Überspannungsschutzschaltung für den Fahrzeugeinsatz implementiert, welche insbesondere Load-dump-Szenarien berücksichtigt, was die Integration in mobile Systeme, wie etwa autonome Logistikfahrzeuge und mobile Roboter, erleichtert.

    „Der hochintegrierte BoxPC-NUCR zeichnet sich durch höchste Qualität „Made in Germany“ aus. Er wird bei E.E.P.D. in Deutschland entwickelt, produziert und auch der Support erfolgt von hier. Bei der hochautomatisierten Fertigung verwenden wir Komponenten und Betriebssysteme, die auf der „Long-term-Roadmap“ stehen und die Langzeitverfügbarkeit des Systems sicherstellen“, ergänzt Christian Blersch.


  • Elektronische Systemlösungen „Made in Germany“ von E.E.P.D. immer beliebter

    01. Juli 2019 – Für E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen auf ARM- und x86-Basis, gilt das Merkmal „Made in Germany“ bei all seinen Systemlösungen als eines der wichtigsten Erfolgskriterien. Ein halbes Jahr nach seinem 30-jährigen Firmenjubiläum stellt E.E.P.D. fest, dass sich die in Deutschland hergestellten Baugruppen und Systemlösungen bei seinen deutschen Kunden immer größerer Beliebtheit erfreuen und die Wertschätzung bei Produkten „Made in Germany“ allgemein zunimmt. Diese Erkenntnis wird durch die Erfahrungen auf den letzten Elektronikmessen, etwa der diesjährigen Embedded World, untermauert. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach den aktuellen Entwicklungen des Unternehmens in den Bereichen Embedded-Systeme und Single-Board-Computer, z. B. beim PROFIVE NUCV (Bild).

    Werksbegehungen schaffen Transparenz

    Bei E.E.P.D. finden nicht nur die wesentlichen Bestandteile des Herstellungsprozesses, wie Entwicklung, Design, Produktion und Qualitätssicherung ausschließlich in Deutschland statt – der Lösungspartner geht noch einen Schritt weiter: Kunden und Auftraggeber können sich vor Ort selbst ein Bild von der Einhaltung der Qualitätsanforderungen machen – sie erhalten auf Wunsch Einblicke in die Produktion des Unternehmens im bayrischen Weichs. Das schafft Transparenz und ermöglicht die Beurteilung der Entwicklungs- und Produktionsprozesse speziell auch bei der Systemintegration, die den Kompletteinbau der Baugruppen in selbstentwickelte Gehäuse verschiedenster Art, beispielsweise aus Aluminium, Kunststoff oder Edelstahl, betrifft. Erst durch den persönlichen Kontakt lässt sich unmittelbar feststellen, ob „die Chemie“ zwischen Auftraggeber und Lieferant stimmt und ob (öko-) soziale Verantwortung übernommen wird.

    Gleiche Denkweise – weniger Missverständnisse

    Eine Ursache für das steigende Ansehen von Elektronikprodukten „Made in Germany“ ist nach Ansicht von E.E.P.D. darin zu finden, dass es bei kundenspezifischen Projekten darauf ankommt, einen regionalen Hersteller zu haben, der die gleiche Denkweise hat und die gleiche Sprache spricht. Damit lassen sich kostspielige und kritische Missverständnisse bei einer Projektumsetzung vermeiden. Eine akribische Herangehensweise an ein Projekt wird ebenso wertgeschätzt wie eine große und unmittelbare Transparenz bei den Abläufen.

    E.E.P.D. punktet zudem durch eine flache Hierarchie, kurze Reaktionszeit und hohe Flexibilität. Zugleich erwarten die Kunden von komplexen Computerbaugruppen und komplett integrierten Systemlösungen Zuverlässigkeit, Stabilität, Sicherheit und (Langzeit-) Verfügbarkeit. Da sich die E.E.P.D. Belegschaft durch eine langjährige Firmenzugehörigkeit auszeichnet, sind hier ein tiefgehendes Know-how und eine hohe Kernkompetenz sehr ausgeprägt. Zusammen mit der langjährigen Erfahrung ist eine fundierte Beratung schon vor Projektbeginn möglich.

    „Wir haben Zugriff auf ein über die Jahre gewachsenes Netzwerk an Experten und sind damit immer am Puls der Zeit“, sagt Christian Blersch, Gründer und Geschäftsführer von E.E.P.D. mit langjähriger Markt-, Branchen- und Technologieerfahrung. „Das ermöglicht uns, schon heute zu erkennen, auf was es morgen ankommt. Somit kennen wir die Anforderungen der Kunden schon lange vor der Markteinführung einer Neuentwicklung.“

     


  • Made in Germany – E.E.P.D. bietet mit PROFIVE NUCV embedded-NUC-Single-Board-Computer mit AMDs V1000 Serie Prozessor für Hochleistungsanwendungen in Automobil, Industrie, Medizin und Robotik

    25. Februar 2019 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen auf ARM- und x86-Basis, bietet mit dem PROFIVE NUCV einen Single-Board-Computer (SBC) im embedded-NUC-Format. Der neue SBC basiert auf der Ryzen Embedded V1000 Prozessorfamilie von AMD. Diese kombiniert die x86-Performance der „Zen“-CPUs mit der innovativen „Vega“-GPU-Architektur in einer nahtlos integrierten SoC-Lösung, die im Hinblick auf die Rechenleistung neue Standards für Embedded-Designs der nächsten Generation setzt. Die SoCs bieten Grafikleistung und Multimedia-Verarbeitung auf dem Niveau diskreter GPUs, eine Rechenleistung von bis zu 3,61 TFLOPS und eine Leistungsaufnahme (Thermal Design Power, TDP) von nur 12 W bis 54 W.

    Zu den wesentlichen Merkmalen des PROFIVE NUCV gehören ein Arbeitsspeicher von bis zu 32 GByte DDR4 RAM, ein Eingangsspannungsbereich von 8 VDC bis 32 VDC, ein USB-C-Anschluss, zwei MiniDisplay-Steckverbinder sowie gleichzeitiger Support von M.2, GSM und WLAN. Der PROFIVE NUCV ist als Low-Power-SBC mit hervorragendem Leistung-pro-Watt-Verhältnis konzipiert. Er eignet sich ideal für KI-Systeme, maschinelles Lernen, Computer-Vision, Robotik-Anwendungen, mobile und industrielle Systeme, medizinische Applikationen und das IoT.

    „AMDs neue V1000-Serie-Prozessoren kombinieren in einem energie- und platzsparenden SoC ein ganz neues Level an Verarbeitungseffizienz“, erklärt Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D. „Wir sind überzeugt, dass wir mit dem leistungsstarken PROFIVE NUCV ein breites Anwendungsspektrum abdecken werden. Wie andere SBC aus unserer PROFIVE-Serie eignet sich der NUCV ideal für Embedded-Geräte, die Langzeitverfügbarkeit, kurze Time-to-Market, stabile Technologien, geringe Komplexität des Boards und umfassende I/O-Optionen benötigen.“

    Neben der hohen Rechenleistung und dem großen Arbeitsspeicher bietet der PROFIVE NUCV auch ein umfangreiches Schnittstellenangebot. Dazu gehören sechs USB-2.0-Ports, zwei Gigabit-Ethernet-Ports, ein RS-232- und ein RS-232/485-Port sowie Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer. Für die Grafikausgabe steht zudem eine 24-Bit-Dual-Channel-LVDS-Schnittstelle zur Verfügung. Erweiterungsmöglichkeiten bestehen über einen MicroSD-Karten-Slot sowie über M.2-Steckplätze wie M.2 3042, Typ B, und M.2 2230, Typ E. Für den Anschluss von Solid-State-Drives ist ein M.2-2242-Steckplatz, Typ M, vorhanden.

    Der ca. 10 cm x 10 cm große SBC ist für den Temperaturbereich von 0 bis +60 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit bis 95 % @ 40 °C konzipiert. Als Betriebssystem kommen Linux (Ubuntu 18.04 LTS) oder Windows 10 bzw. Windows Enterprise zum Einsatz.

    „Single-Board-Computer der Marke PROFIVE werden bei E.E.P.D. in Deutschland entwickelt und nach einem ausgeklügelten und sich stets verbessernden Qualitätssystem produziert. Vor der eigentlichen Serienproduktion in der hauseigenen SMT-Fertigungsanlage von E.E.P.D. durchlaufen alle Prototypen ausgiebige Prüfungen im Prüffeld, Inhouse-EMV-/Umweltlabor und Schockschrank“, ergänzt Christian Blersch.


  • Performance-Monitoring von PCs bei Bemusterung und Feldtests

    • E.E.P.D. bietet mit Tough-Box-Modular (TB-M) einen Industrie-BoxPC auf der Basis von AMDs G-Series-SoC-Prozessoren – perfekt geeignet für IoT-Anwendungen in rauem Umfeld
    • Mit dem INOTION-Portal von Inperio Systems lässt sich die Leistungsfähigkeit gängiger Produkte wie PCs, Smartphones, Tablets etc. bei Bemusterung / Prototyping sowie im Feldeinsatz analysieren

    21. November 2018 – Der Tough-Box-Modular (TB-M) von E.E.P.D. hat seine Zuverlässigkeit als industrieller BoxPC bereits im harten Einsatz bewiesen. Ob im Schweinestall für die Automation der Flüssigfutterzubereitung und Fütterung, als Steuerungsrechner in Cash-Management-Systemen oder als IoT-Gateway – der

    TB-M überzeugt durch seine Robustheit, den modularen Aufbau, maximale Flexibilität sowie durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit INOTION stellt die Schwesterfirma Inperio Systems der E.E.P.D. nun einen IoT-Client zur Verfügung, welcher einen breiten Einsatzbereich in der Cloud-basierten Vernetzung ermöglicht.

    Anwender, die sich beispielsweise für den TB-M als BoxPC in ihrer Applikation entscheiden, können während der Bemusterung und Tests in der komfortablen Weboberfläche des IoT-Portals die Auslastung analysieren. INOTION erfasst in Echtzeit Parameter wie Rechnername, Speichergröße, Sys-Load, CPU-Temperatur, Netzwerk-IP, CPU-Auslastung, BIOS-Version, Hersteller, Modell, Betriebssystem etc. Mit diesen Daten und einer darauffolgenden Auswertung können die Anwender auch im Feldtest prüfen, ob die eingesetzte Hardware den Anforderungen gerecht wird. Bei hoher Auslastung kann frühzeitig auf eine stärkere Hardware ausgewichen werden. Bei geringer Auslastung besteht hingegen die Möglichkeit, parallel eine „kleinere“ Hardware zu testen und dadurch möglicherweise Kosten einzusparen. Beim TB-M gibt es zum Beispiel neben der QuadCore APU (Accelerated Processing Unit) auch eine Variante mit DualCore APU.

    Das INOTION-Portal von Inperio Systems bietet zahlreiche Funktionen bzw. Anwendungsmöglichkeiten. Dazu gehören die Überwachung von externen Sensordaten sowie der Zugriff auf I/Os, das Asset-Management, vorausschauende Wartung sowie Datenhoheit durch Docker- bzw. Container-basierten Aufbau.

    INOTION ist ein optionaler Dienst, der das Projektmanagement bei der Findung neuer Hardwarelösungen für eine Applikation entscheidend erleichtert. Auf Flexibilität, Migrierbarkeit sowie Skalierbarkeit wurde von Anfang an großen Wert gelegt.

    „INOTION optimiert durch seine Analyse- und Monitoring-Möglichkeiten das Bemustern unserer Hardware. Damit kann der Anwender beim Prototyping genau sehen, ob die eingesetzte Hardware schnell genug ist oder eventuell sogar deutlich stärker als nötig“, erklärt Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D. „Der von E.E.P.D. in Deutschland entwickelte und gefertigte BoxPC TB-M zeichnet sich durch hohe Qualität, Ausfallsicherheit und Langzeitverfügbarkeit bis ins Jahr 2023 aus. Er ist damit die ideale Plattform für anspruchsvolle Anwendungen, die einen absolut geräuschlosen, energiesparenden Betrieb erfordern.“

    Über Inperio Systems

    Als Schwesterfirma der E.E.P.D. GmbH entwickelt Inperio Systems seit der Gründung im Jahr 2000 zukunftsweisende Lösungen für Kommunikations-, Entertainment- und Informationssysteme. Der Schwerpunkt liegt auf Standard- und kundenspezifischen Lösungen für mobile Anwendungen und Fahrzeuge. Im Jahr 2017 hat das Entwicklungszentrum am Standort Bad Wünnenberg seinen Betrieb aufgenommen. Im Zuge dieser Erweiterung konzentriert sich das Unternehmen auf Softwarelösungen für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT).

    INPERIO-Lösungen bringen IoT-Geräte jeder Art in einem digitalen Netz zusammen. Sie geben Geräten eine eigene Identität und verwalten, erfassen, warten und steuern „die Objekte im Internet“. Das Angebotsspektrum umfasst Customized Device Management, Container-Technologien, die Realisierung sicherer virtualisierter Infrastrukturen (Cloud-Technologien), die Entwicklung und Validierung von Apps für das IoT, Mobile Security, standardisierte sichere Protokolle sowie moderne objektorientierte Datenbankentechnologien. Alle Lösungen sind vom Kunden anpassbar und erweiterbar.


  • 30 Jahre E.E.P.D.: Maßgeschneiderte Embedded-Computerlösungen

    02. Oktober 2018 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen und Systeme, feiert in diesem Jahr sein 30jähriges Firmenjubiläum. 1988 gründete Christian Blersch als Geschäftsführer und Eigentümer das Unternehmen zur Entwicklung von Hardware-Designs für Industriekunden. Heute ist E.E.P.D. mit rund 100 Mitarbeitern am Firmensitz im Norden Münchens ein führender Anbieter von maßgeschneiderten Embedded-Board- und Systemlösungen für unterschiedlichste Anwendungen in der Automatisierungs- und Steuerungstechnik, Kommunikationstechnik, Medizintechnik, Messtechnik, Umwelt- und Energietechnik sowie im kommerziellen Fahrzeugbereich.

    „Wir können sehr stolz darauf sein, dass es gelungen ist, uns seit 30 Jahren im hart umkämpften, hochdynamischen Embedded-Markt als mittelständisches Unternehmen zu behaupten. Innovationskraft und hohes Fertigungs-Know-how waren und sind für uns sehr wichtig“, erklärt Christian Blersch, Geschäftsführer von E.E.P.D. „Wir bedanken uns für das Vertrauen, das unsere Kunden uns seit vielen Jahren entgegenbringen und freuen uns auf viele neue, interessante Herausforderungen.“

    Von der ersten Idee bis zum versandfertigen Produkt – alles aus einer Hand

    E.E.P.D. entwickelt und produziert basierend auf x86-/ARM-Prozessoren Standard-Rechnerboards, Box PCs, Panel PCs, CompactPCI-PCs, DIN-Rail-Lösungen sowie kundenspezifische Komplettsysteme und Industrie-PCs. Das Angebotsspektrum reicht von der innovativen Planung über das individuelle Design bis hin zur weltweiten Serienlieferung. Nach intensiver Beratung und Analyse setzt das Unternehmen in seinen Entwicklungszentren alle elektronischen und mechanischen Anforderungen in die Realität um. Die Produktion am Standort gewährleistet schnelles und flexibles Handeln und macht E.E.P.D. unabhängig. Eigene EMV- und Umweltlabore unterstützen bei Produktzertifizierungen und komplettieren die Dienstleistungen.

    30 Jahre Qualität Made in Germany

    Das ausgeklügelte und sich kontinuierlich verbessernde Qualitätssystem, profunde Erfahrung und eine durchgängige Produktstrategie gewährleisten die Güte jedes einzelnen E.E.P.D.-Produkts. Verschiedene Auszeichnungen wie der EITI-Design-Award und VeriBest-Design-Award, Zertifizierungen wie DIN EN ISO 9001:2015 und RoHS-Konformität belegen die erstklassige Qualität.

    Für die Zukunft sieht Christian Blersch das Unternehmen gut aufgestellt: „Durch unsere eigene Entwicklung und High-End-Fertigung am Standort Weichs bei München können wir flexibel und schnell handeln. Unsere Kunden profitieren von kurzen Wegen, schnellen Entscheidungsprozessen und unserer jahrzehntelangen Erfahrung. Sollte eine Kunde kein Rundum-Sorglos-Paket benötigen, bieten wir auch alle Dienstleistungen separat an, sei es Bestückung, Test oder Umweltqualifizierung.“


  • E.E.P.D. erweitert ultrakompakten Android-basierten ANDROX-Panel-PC um Varianten mit NXP-i.MX-6-Quad-Core-Prozessor

    11. Juni 2018 – E.E.P.D., Lösungspartner für kundenspezifische und Standard-Embedded-Computerbaugruppen und Systemen auf ARM- und x86-Basis, erweitert seine ultrakompakten ANDROX-Systeme um weitere Varianten mit NXP-i.MX-6-Quad-Core-Prozessor. Die Frontblende ist nun in schwarzer, weißer und grauer Farbe erhältlich. Zudem gibt es einen kostenlosen Client für das IoT-Portal von Inperio Systems, einem Anbieter von Softwarelösungen für den IoT-Bereich.

    Das ANDROX-System ist eine offene Embedded-App-Box. Technisch gesehen handelt es sich um einen Panel-PC ohne Lüfter mit Abmessungen von gerade einmal 96 mm x 96 mm x 47 mm (L x B x T). Das DIN-43700-kompatible System ist für die Hutschienenmontage geeignet und neben dem leistungsstarken Quad-Core-Prozessor mit bis zu 1 GByte DDR3-SDRAM ausgestattet. Durch die Möglichkeit, problemlos eigene Apps auf das ANDROX-System zu laden, eröffnen sich dem Anwender viele Einsatzmöglichkeiten. Die Apps können auch auf einfache Weise mit dem kostenlosen Android Studio IDE Developer Tool erstellt werden.

    Trotz der kompakten Abmessungen wartet das System mit etlichen Schnittstellen auf. Dazu gehören Gigabit-Ethernet-, CAN-, HDMI-, zwei USB-, RS232-, RS422/485-Ports, aber auch spezielle GPIOs (2 In/2 Out) und zwei microSD-Slots. Für interne Erweiterungen steht ein PCI-Express-Mini-Card-Steckplatz (Half Size) zur Verfügung. Die DC-Stromversorgung verfügt über einen weiten Eingangsbereich von 8 bis 28 V und ist damit auch für unterschiedlichste Einsatzfelder geeignet.

    Das 3,5-Zoll-TFT-Display hat eine Auflösung von 320 x 240 Bildpunkten (QVGA). Es ist mit einem resistiven Touchscreen ausgestattet, das auch eine Bedienung mit Handschuhen und bei nasser Oberfläche ermöglicht. Falls eine höhere Auflösung erforderlich ist, kann unabhängig vom eingebauten Display auch der integrierte HDMI-Port mit einer Bildwiedergabe von 1920 x 1080 Bildpunkten (Full-HD) genutzt werden. Es können zwei Bildschirme (1x intern, 1x extern) parallel angeschlossen und mit unterschiedlichem Inhalt betrieben werden; auch das Abspielen von hochauflösenden Videos ist möglich.

    Das ANDROX-System ist mit und ohne Logo erhältlich und damit OEM/ODM-fähig. Die Ausstattung und Bauform eröffnen zusammen mit dem App-Programmiermodell zahllose Einsatzmöglichkeiten, zum Beispiel als Zeiterfassungsterminal, zur Erfassung von Betriebs-, Maschinen- und Qualitätsdaten sowie als intelligentes Anzeigen- und Bedienelement in Schalttafeln- und -schränken für diverse Industriebereiche.